Nach den Informationen des russischen Verteidigungsministerium hat die Organisation für das Verbot chemischer Waffen – kurz OPCW – keine Chemiewaffen in den Einrichtungen gefunden, die durch die USA, Frankreich und Großbritannien bombardiert wurden.

 

Das Barzeh-Forschungszentrum in Damaskus stellt demnach – entgegen den Behauptungen des Westens – keine chemischen Waffen her. Das wurde nun von der OPCW bestätigt, wie Sputnik unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium berichtet.

An sich müsste man den logischen Schluss bereits daraus ziehen, dass das Zentrum sich in einem dicht besiedelten Bereich von Damaskus befindet und die Bombardierung einer solchen Anstalt nur mit speziellen Bomben hätte verhindern können, dass die chemischen Gase austreten würden und somit zahlreiche Menschen im Umland vergiften würde. Dem war aber nicht so.

Bereits vor zehn Tagen wurden in sozialen Medien Skepsis verbreitet, dass es sich bei der Einrichtung um eine Chemiewaffefabrik handeln sollte.

Wie auch aus dem Sputnik-Bericht hervorgeht, waren in der Region keine Vergiftungen durch Chemiewaffen um diese Fabrik bekannt geworden. Und es wurde über das „Chemie-Märchen“ berichtet, dass westliche Medien verbreitet haben, um den Angriff der Westmächte auf Damaskus zu rechtfertigen.

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