Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeur der Streitkräfte der DVR Oberst Eduard Basurin über die Situation an dernKontaktlinien – 21. bis 27. April 2018

 

Heute am frühen Morgen hat der Feind im Schutz des Nebels mit 14 Mann aus der 36. Marineinfanteriebrigade versucht Aufklärung durch Kampf mit unseren Positionen in Richtung Mariupol zu betreiben.

Aber bei der Annäherung an die Positionen gerieten die ukrainischen Terroristen auf Minensperren. Nach der Entdeckung der Diversanten erlitt der Gegner des entstehenden Kampfes Verluste von drei Toten und weiteren vier Verletzten.

Das Kommando der Kämpfer befahl Sperrfeuer mit Mörsern, das auf unsere Positionen erfolgte. Unter dessen Deckung zog der Feind auf seine Positionen ab und nahm die Toten und Verletzten mit.

Mit Bedauern teilen wir mit, dass zwei unserer Verteidiger während des Kampfes tödlich verletzt wurden. Sie starben, als sie heldenhaft ihr Land und das Volk des Donbass gegen Angriffe ukrainischer Neonazisten verteidigten. Der Feind kam nicht durch.

In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Besatzungskräfte in Richtung Donezk die Gebiete von sechs Ortschaften beschossen. Der Feind hat acht 152 mm Artilleriegeschosse abgeschossen, vier Schüsse mit Panzern abgegeben, 126 Mörsergeschosse abgeschossen, darunter 61 des Kalibers 120 mm, außerdem hat er mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.

In Richtung Gorlowka wurden die Gebiete von fünf Ortschaften beschossen, auf die der Gegner 33 Artilleriegeschosse des Kalibers 122 mm abschoss, zehn Schüsse mit Panzern abgab, 20 Mörsergeschosse verschiedenen Kalibers abschoss. Außerdem wurden Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.

In Richtung Mariupol hat der Feind die Gebiete von drei Ortschaften beschossen und zehn Mörsergeschosse des Kalibers 120 mm abgeschossen und 60 Schüsse mit Schützenpanzerwaffen abgegeben. Außerdem wurden Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.

Insgesamt haben die ukrainischen Banden in den letzten 24 Stunden 35 mal den Waffenstillstand verletzt.

In der Folge der Beschüsse starben zwei Verteidiger unserer Republik und zwei friedliche Einwohner.
Außerdem haben die ukrainischen Besatzer heute morgen den Schichtwechsel des Personals der Donezker Filterstation mit einem Mörserbeschuss zum Scheitern gebracht. Derzeit gewährleistet die vorherige Schicht am zweiten Tag hintereinander die Funktion der Station.

Insgesamt hat der Gegner in der letzten Woche 231 mal das Regime der Feuereinstellung verletzt und 77 Artilleriegeschosse der Kaliber 152 mm, 122 mm und 100 mm auf das Territorium der Republik abgeschossen, der Feind hat 19 Schüsse mit Panzern abgegeben und 1264 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82 mm abgeschossen, außerdem mit Schützenpanzerwaffen, lenkbaren Antipanzerraketen, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.

In der Folge dieser Beschüsse der ukrainischen Besatzer wurden drei friedliche Bürger unserer Republik getötet, neun wurden verletzt. Außerdem wurde ein Verteidiger unserer Republik verletzt.
Außerdem wurden mehr als 20 Häuser unterschiedlich schwer beschädigt, bis hin zur vollständigen Vernichtung.
Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte konzentriert weiter schwere Waffen in der Nähe der Kontaktlinie. Im einzelnen wurde von unserer Aufklärung festgestellt:
3 152 mm-Haubitzen „MSTA-B“;
9 152 mm-Haubitzen „Akazija“;
26 122 mm-Haubitzen „Gwosdika“;
17 Mehrfachraketenwerfer BM-21 „Grad“;
2 Artilleriegeschütze „NONA-S“;
4 100 mm-Antipanzergeschütze „Rapira“;
9 Abwehrraketenkomplexe „Strela-10“.

Uns wurden Einzelheiten über die große Zahl von Opfern unter den ukrainischen Kämpfern in den letzten Tagen bekannt.

So wurden vier Kämpfer der 95 Luftsturmbrigade verletzt, als sie Feldtests der neuen 120 mm-Mörsergeschosse für Mörser des Typs „Molot“, die von den Konstrukteuren der Herstellerfabrik geliefert worden waren, durchführten.
Die Feldtests wurden von Artillerieoffizieren der NATO, die zuvor eingetroffen waren, beobachtet.

Es ist bemerkenswert, dass alle „Beobachter“ und Konstrukteure sich in Unterständen befanden, die „Tester“ jedoch ohne Schutzausrüstung die Mörsergeschosse abschossen. Bei einem der Schüsse detonierte das Geschoss am Ausgang des Mörserlaufs und verletzte die gesamte Mörsermannschaft.
Ein wenig anders, aber auch mit der Verletzung von Sicherheitsbestimmungen verbunden, ist die Situation, die in der 54. Brigade entstand, wo am 24. April ein Lastwagen, der Personal der Brigade transportierte, auf eine Antipanzermine fuhr. In der Folge wurden elf Kämpfer unterschiedlich schwer verletzt.

Es ist bemerkenswert, dass das Fahrzeug 12 km von der Front entfernt, im Gebiet von Kleschtschejewka auf eine Mine geriet.
Aber die militärisch-politische Führung der Ukraine beschuldigt weiter fälschlich unsere Streitkräfte der Opfer unter ihrem Personal.
Unsere Aufklärung hat Informationen über die Vorbereitung eine Reihe von aufsehenerregenden Provokationen durch bewaffnete Formationen der Ukraine erhalten, die das Ziel haben, die Durchführung aktiver Kampfhandlungen in einzelnen Gebieten zu rechtfertigen.

Für die wahrscheinlichsten Gebiete für eine Aggression von Seiten der ukrainischen Besatzer halten wir in Richtung Mariupol die Gebiete von Schirokino, Nowoasowsk, Granitnoje und Michajlowka. In Richtung Donezk Awdejewka und Jasinowataja.

Eine Bestätigung dafür ist der schon traditionelle „Fünfziger“ – das ist der minimale Munitionsvorrat, der täglich an die ukrainischen Soldaten beim Beschuss unserer Städte und Dörfer ausgegeben wird. Beispielsweise wurden in der letzten Woche mehrfach Dokutschajewsk und Sajzewo beschossen.
Wir haben die Ankunft von sechs 152mm-Haubitzen „Msta-B“ aus dem Bestand der 55. Artilleriebrigade im Gebiet von Orlowka, 10km von der Kontaktlinie, entdeckt. Es ist leicht zu raten, wo die nächsten Beschüsse zu erwarten sind.
Nach unseren Informationen wurden vom 20. bis zum 21. April auf dem 242. Truppenübungsplatz im Oblast Tschernigow unter Leitung des Leiters des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte Mushenko Übungen des kommandierenden Personals der Bodentruppenbanden durchgeführt. Zu der Maßnahme wurden Kommandeure von Brigaden und Regimentern sowie deren Stellvertreter und Artillerieleiter herangezogen. Das Ziel war die Vermittlung von Anweisungen zur praktischen Vorbereitung und Durchführung von Provokationen unter Verwendung von Artillerie. Im Verlauf der Übungen haben die Kriegsverbrecher „Fronterfahrung“ bei Feuerangriffen unter anderem auf Objekte städtischer Infrastruktur ausgetauscht.

Im Rahmen der moralisch-psychischen Betreuung wurde am 23. April auf Basis des 2. Bataillons der 93. Brigade eine methodische Übung mit stellvertretenden Bataillonskommandeuren und Psychologieoffizieren der Bataillone zu Fragen rechtzeitiger psychologischer Unterstützung von Soldaten in der „ATO“-Zone durchgeführt, um nicht ordnungsgemäßes gegenseitiges Verhalten, Verletzungen der militärischen Disziplin und die sich häufenden Selbstmorde zu verhüten.

Die Übung wurde auf dem Hintergrund eines angeblichen eigenmächtigen Verlassens des Truppenteils durch eine Soldatin der 93. Brigade am 21. April durchgeführt. Nach unseren Informationen wurde im Ergebnis einer dienstlichen Ermittlung festgestellt, dass die Ursache des eigenmächtigen Verlassens eine Gruppenvergewaltigung durch betrunkene Kameraden war. Ich möchte unterstreichen, dass bis jetzt erfolglos nach der Betroffenen gesucht wird. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sie nach der Vergewaltigung ermordet wurde und die Leiche der jungen Frau in einem Waldstück vergraben wurde.
Offensichtlich können wir uns ein weiteres Mal davon überzeugen, wie die Kommandeure der ukrainischen Einheiten nicht kampfbedingte Verluste auf den Tod in der Folge von Beschüssen schieben.
In der heutigen ukrainischen Armee wird dies zu einer Tradition.
Der zuvor an der Kontaktlinie festgenommene Bürger Georgiens, der zuvor in der sogenannten „georgischen Legion“ der ukrainischen Streitkräfte gekämpft hat, macht weiter enthüllende Aussagen.
Aus seinen Geständnissen wurde bekannt, dass derzeit von einer regionalen Koordinationsgruppe des antiterroristischen Zentrums unter Leitung des Sicherheitsdienstes der Ukraine im Oblast Rowenki Antiterrorübungen durchgeführt werden. Die offizielle Version der Übungen ist die Organisation der Zusammenarbeit von Kräften und Mitteln verschiedener Behörden, die an einer „antiterroristischen (gegen Diversion gerichteten) Operation“ beteiligt sind.
Tatsächlich aber werden unter dem Anschein von Übungen im Oblast Rowenki vom SBU Gruppen von Nationalisten aus dem „Rechten Sektor“ und der „Ukrainischen Freiwilligenarmee“ zusammengezogen, um mögliche Aufstände und friedliche Proteste unter den Einwohnern der von Kiew kontrollierten Territorien, die mit dem faschistischen Regime der proamerikanischen Regierung unzufrieden sind, zu unterdrücken. Vergleichbare Übungen werden in den Oblasten Sakarpatien und Tschernowiz erwartet.

Nach den Worten des Festgenommenen sind die Übungen ein Deckmantel für alle möglichen Säuberungen unter der örtlichen Bevölkerung, von Menschen, die gegen die amerikanische Sklaverei, die Hegemonie der Regierung der ukrainischen Oligarchen eingestellt sind, sowie von allen vernünftig denken und dagegen auftretenden Menschn.
Nicht weniger wichtig ist es, dass die „Übungen“ unmittelbar von Vertretern von Spezialdiensten aus den USA und Kanada geleitet werden.

Der Festgenommene berichtete auch, dass während seines Dienstes in der „Legion“ regelmäßig verschiedene Spezialisten von Spezialoperationskräften der ukrainischen Streitkräfte und des SBU sowie Militärinstrukteure aus NATO-Ländern in das Stationierungsgebiet kamen. Darunter waren auch Vertreter von speziellen Scharfschützeneinheiten, Einheiten für Informationsoperationen und der Spezialeinheit „Alpha“ des SBU.
Der ehemalige „Legionär“ ist überzeugt, dass die Spezialisten zur Durchführung verschiedener Provokationen kamen. Beispielsweise ist ihm genau bekannt, dass die Scharfschützen nicht nur den Gegner beschossen, sondern auch die eigenen Einheiten. Seine Schlüsse werden durch den Tod vieler Kameraden während der Besetzung der Dörfer Gladosowo und Trawnewoje im November-Dezember 2017 bestätigt.
Außerdem wurden im Januar dieses Jahres Zeugen der Erschießung eines Kämpfers der georgischen „Legion“ durch Scharfschützen der SBU-Einheit „Alpha“ aus der 54. Brigade und in der Folge auch aus den ukrainischen Streitkräften entlassen. Die Art der tödlichen Verletzungen zeugte davon, dass das Scharfschützenfeuer auf die Positionen der Legion nicht von Seiten der Streitkräfte der DVR kam, sondern aus einem Gebiet, in dem Scharfschützen der SBU-Einheit „Alpha“ stationiert und aktiv waren.

Das antiukrainische Regime Poroschenko ist ausschließlich auf Lügen ausgerichtet! Alle Zeugen von Kriegsverbrechen, die von Kiew im Donbass begangen wurden, werden vernichtet werden, darunter auch Soldaten, die an der ATO beteiligt waren.

Wir sind am Erhalt des Lebens der unfreiwilligen Zeugen der Kriegsverbrechen der ukrainischen Regierung gegen friedliche Bürger interessiert und bereit, ihnen zuverlässigen Schutz gegen die Verfolgung von Seiten ukrainischen Spezialdienste zu gewährleisten.

Mit Dank an Spendenaktion für Novorossia

Das Video in russischer Sprache:

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