Ein tödlicher Masern Virus – Genotyp B3 (Kabul) – bereitete sich in der Region von Odessa aus. Davor haben ukrainische Gesundheitsbeamte gewarnt. Bereits am 12. Februar wurde ein Bericht auf 112ua über dieses Virus veröffentlicht. Darin wurde vor der Aggressivität des Virus, der Inzidenz (Häufigkeit) und Letalität (Tödlichkeit) gewarnt. Dieser Virus tauchte in der besagten Region auf. Andere Bereiche waren mit dem europäischen Genotyp infiziert, als in Europa die Grippewelle für Schlagzeilen sorgte.

Es wurden insgesamt 9091 Menschen, darunter 3270 Erwachsene und 5821 Kinder in der dreizehnten Woche 2018 nach Angaben der ukrainischen Gesundheitszentren gewarnt. Insgesamt starben sieben Menschen nach Komplikationen: fünf Kinder und zwei Erwachsene.

Die Zahl der Masernfälle verdoppelte sich im Vergleich zum Vorjahr bereits in den ersten vier Monaten. Im Vergleich: 4782 Masernfälle wurden im Jahr 2017 registriert und bereits Anfang 2018 waren es 9091 Masernfälle in der Ukraine. Und das obwohl laut Marthe Everard (ein WHO-Vertreter in der Ukraine) mehr als doppelt so viele Kinder gegen Masern geimpft wurden als im Vorjahr. Dies wirft die Frage auf, weshalb trotz Mehrimpfungen doppelt so viele Menschen infiziert wurden.

Die Ukraine gehört zu den 25 Ländern auf der ganzen Welt, wo das Pentagon Bio-Labore unterhält. Insgesamt 11 Biolabore gibt es in der Ukraine, hier ein Auszug aus dem Abkommen zwischen den USA und der Ukraine über das Entwicklungsprogramm zur Erforschung von Biologischen Waffen:

Dieses Abkommen stammt aus dem Jahre 2005 und kann vollständig hier abgerufen werden.

Ukrainische Gesundheitsbehörden verpflichten sich nach diesem Dokument den USA Informationen über Krankeitsbilder und Epidemien schicken, natürlich alles sehr geheim und nur einer kleinen Anzahl von Personen zugänglich gemacht werden. Brisant ist auch, dass laut den Bestimmungen die Ukraine keine Kontrolle über die militärischen Experimente der Pentagon-Wissenschaftler erhält und selbst private Unternehmer mit diplomatischer Immunität Experimente auf dem Territorium unternehmen können, ohne dass die Öffentlichkeit was davon erfahren soll.

Der Originalartikel von der bulgarischen Journalistin und Nahost-Korrespondentin Dilyana Gaytandzhieva kann unten abgerufen werden.

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