Gates Impfprogramme lösten Pandemien aus und seine gekauften Journalisten sollen Impfkritiker und „Verschwörungstheoretiker“ mundtot machen

Bill Gates: «Wir wissen immer noch nicht, ob diese Impfstoffe erfolgreich sein werden.» Ein Schelm, wer dabei Böses denkt…

Der Impfstoff ist da und die breite Masse dürfte sich nach monatelanger Propaganda und Belehrungen, um das Anti-Covid-Vakzin prügeln. Doch eine Impfkampagne kann auch nach hinten losgehen. Passiert ist es auf dem ärmsten Kontinent Afrika und in Südostasien, wo nicht jeder mit Reichtum bestückt ist.

In Zeiten der Corona-Pandemie kommt man am Thema Impfstoff nicht vorbei. Nun ist es so weit und in Europa beginnen die Massenimpfungen gegen das neuartige Virus (SARS-Cov-2), das die Atemwegserkrankung Covid-19 auslöst und laut Leitmedien – staatlich und privat – und Virologen ständig mutiert, also das RNA-Molekül (Ribonukleinsäure)* sich verändert.

Täglich hielten uns die Medien über die Entwicklung des Corona-Impfstoffes auf dem Laufenden, ohne den es keine Rückkehr in ein normales Leben ohne Maske und Abstandsregelungen geben soll. Aber hilft das Vakzin auch gegen mutierte Viren oder muss wieder ein neuer Impftstoff her?

Solche Fragen können oder/und wollen Leitmedien und Star-Virologen, wie (Dr.) Christian Drosten nicht so gerne beantworten. Über Impfzwang wird derweil viel geschrieben, wie man an diesem Beispiel lesen kann.

Ein Impfstoff, auch die Vakzine oder das Vakzin genannt, ist ein biologisch oder gentechnisch hergestelltes Antigen, meist bestehend aus Proteinstücken oder Erbgutabschnitten oder abgetöteten bzw. abgeschwächten Erregern.

Der viel gepriesene Anti-Corona-Impftstoff ist derzeit die Heilige Kuh der herrschenden Politik und Leitmedien.

Impfgegner oder Kritiker werden schnell in einen Topf mit Verschwörungstheoretikern, Reichsbürgern, Rechtsextremen oder anderen Randerscheinungen geworfen. Sachlicher Diskurs ist hier nicht gewünscht.

Und das Medien hierzulande auch kritisch über Impfstoffe schreiben können, konnte man im August sehen, als Russland mit Sputnik-V als erstes Land einen Impfstoff zugelassen hat. Teils wurden auch in Medien oder Blogs behauptet, Sputnik-V und die westlichen Pendants wären identisch.

Bei Sputnik-V handelt es sich um einen vektorbasierten Impfstoff, bei dem deutschen Pendant um einen mRNA-Impftstoff, der Informationen über einen Teil des Coronavirus neben anderen bedenklichen Substanzen hat. Wer sich im Detail damit auseinandersetzen will, klickt bitte auf die verlinkten Begriffe, die auf Fachportale und nicht auf Mainstream-Medien verweisen.

Solche Protestbilder in sozialen Netzwerken beschäftigen die Leitpresse.

Gates und andere Philantropen füttern Medienhäuser mit Millionen

Den Medien geht es nicht anders wie den Pharma-Konzernen und anderen Hyänen der internationalen Raubfinanz. Es geht um sehr viel Geld. Für Medienhäuser geht es zumindest um Millionen, für Pharma-Konzerne wie Gilead um Milliarden.

Kritische Berichte über den milliardenschweren Bill Gates, der mit seiner Bill und Melinda Gates Foundation weltweit Impfprogramme fördert und auch großzügig Mainstream-Medien wie das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» schmiert, der bekommt schnell den Fake News-Stempel aufgedrückt.

Ostersonntag bekam Gates sogar vom staatlichen ARD eine mehr als 20-minütige Bühne zur Prime Time. Bereits im Frühjahr kochte das Streitthema „Impfung“ hoch.

«Wessen Brot ich es, dessen Lied ich sing», so ein altes Sprichwort, das auf das Flagschiff der deutschen Demokratie zutrifft wie die Faust aufs Auge. Wer das nicht glaubt, sollte sich die Verlinkungen parallel zu diesem Beitrag durchlesen.

Die „redaktionellen Inhalte entstehen ohne Einfluss durch die Stiftung“ ?

Gates spendete dem Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» ganze 2,3 Millionen US-Dollar im Jahre 2018, wie auf der Seite der Bill und Melida Gates Foundation nachzulsen ist. Auch auf der Seite Spiegel.de wird offen gelegt, dass Beitrage exakt von dieser Stiftung gesponsert werden. Dort heißt es:

„Für unser Projekt Globale Gesellschaft berichten ReporterInnen aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa über Menschen, soziale Brennpunkte und gesellschaftliche Entwicklungen. In Reportagen, Analysen, Fotos, Videos und Podcasts erzählen wir von Ungerechtigkeiten vor dem Hintergrund der Globalisierung – aber auch von vielversprechenden Ansätzen. Das Projekt wird von der Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt, die redaktionellen Inhalte entstehen ohne Einfluss durch die Stiftung.“

Der Microsoft-Mitbegründer, der seit Jahrzehnten von Presse und Medien hofiert wird, handelt ganz im Stile eines modernen westlichen Milliarden-Spendern (so nennt man die Philantropen auch anders), der die aktuelle Presseberichterstattung zu seinen Gunsten finanziert. Wer die Kapelle bezahlt, bestimmt auch, welche Musik gespielt wird. Man braucht sich auch deshalb nicht wundern, weshalb der ehemals beratende Virologe von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Professor (Dr.) Christian Drosten, das Narrativ von Bill Gates seit Jahren unterstützt. Auch seine Institution erhielt 249,550 US-Dollar von der Gates-Stiftung im Jahre 2020.

Wen wundert es dann noch, dass man derzeit kaum was darüber liest, dass Bill Gates das Oxford-Impf-Projekt, das nun seine Studien nach einem «schweren Krankheitsfall» aussetzt, mit über 750 Millionen Dollar finanzierte.

Laut den selbsternannten und auserwählten Fake-News-Detektiven von Correctiv, die Facebook bei der Löschung von sieben Millionen Beiträgen tatkräftig unterstützte, sind selbstverständlich auch die Berichte über Bill Gates angeblich «größtenteils falsch». Später wird noch auf einen Artikel des Südwestfunk von Januar 2019, also genau ein Jahr vor der Covid-19-Pandemie, hingewiesen, der sich kritisch mit Gates auseinander setzt.

Doch werfen wir einen Blick auf die Angaben der WHO, die zumindest – wenngleich nicht im deutschen Sinne – amtlich sind. Und auf die man sich berufen kann, ohne dass selbsternannte „Fake-News-Jäger“ gleich den Rotstift auspacken und nach Zensur schreien.

Correctiv, das muss man wissen, ist Anfang 2017 von sozialen Netzwerk Facebook damit beauftragt worden, Artikel mit strittigem Themenschwerpunkt auf ihre Richtigkeit zu prüfen, wofür sie auch großzügig in Form von Spenden oder Schenkungen belohnt werden.

Doch nun zur Weltgesundheitsorganisation, die auch nicht frei von privatem Einfluss ist.

WHO legt die Zahlen für das Impfdrama in Afrika vor

Aus diesem Grund dürften sich auch die wenigsten Medien (zumindest in Zeiten der Pandemie) trauen, über den Ausbruch der Kinderlähmung im Sudan zu berichten, über den die offizielle Seite der WHO am 01. September recht spät informierte. Im April stellten die Gesundheitsbehörden fest, dass bei vierjährigen Kindern schwere Fälle von Kinderlähmung festgestellt wurden. Die Erkrankung basiert auf einen Virus, dessen Stamm auf einen Erreger basiert, der aus einem Lebendimpfstoff gewonnen wurde, die konkrete Bezeichnung: «poliovirus type 2 (cVDPV2)».

Poliomyelitis (Polio), im Volksmund als Kinderlähmung bekannt, ist eine hochinfektiöse Viruserkrankung, von der Kinder unter 5 Jahren weitgehend betroffen sind. Das Virus wird von Person zu Person übertragen, hauptsächlich über den fäkal-oralen Weg oder, seltener, über ein gemeinsames Vehikel (z. B. kontaminiertes Wasser oder Lebensmittel) und vermehrt sich im Darm, von wo aus es in das Nervensystem eindringen und es verursachen kann Lähmung, informiert die WHO.

Selbsternannte Faktenchecker diskreditieren kritische Medien

Und immer dann, wenn ein Philantrop in der Kritik steht, werden die sogenannten „Faktenchecker“ – zwangsfinanziert oder durch Philantropen gesponsert – beauftragt, die Angriffe auf solche Philantropen – in diesem Fall Gates – abzuwehren. Aus Fakten werden schließlich Fakes gemacht.

Die Faktenchecker von Correctiv heben in ihren Berichten hervor, dass durch Impfprogramme, die von Gates und der WHO gefördert werden, die Krankheit bekämpft wird. Wenig bis gar nicht geht man auf den Seiten von Correctiv und Co. auf die Tatsache ein, dass Kinder ausgerechnet durch Impfungen später an Polio erkranken, oder drastischer gesagt, durch die Verabreichung eines Vakzins erst verkrüppeln. Das war auch der Grund weshalb man in Äthiopien im Juni 2019 Zehntausende Fläschchen des Polio-Impfstoffes «mOPV2» auf Anordnung der Regierung laut WHO vernichten ließ.

Der Grund war ein ähnlicher Ausbruch von Kinderlähmung, der sich in den beiden Ländern westlich von Äthiopien abspielte. Auch in Indien, wo das wilde Polio-Virus bereits 2011 nicht mehr auftauchte, erkrankten laut The New India Express mehr als 400 Kinder an Polio, nachdem zuvor der gleiche orale Impfstoff verabreicht wurde. Im Jahre 2010 wurde bekannt, dass die Stiftung von Bill und Melinda Gates über 10 Milliarden Dollar in weltweite Impfprogramme spendeten. Wie man auf dem oberen Foto sieht, legt der Impf-Philantrop auch selbst gerne mal Hand an und kippt es einem Kind aus Nigeria in den Mund.

Gates ist von Impfungen fasziniert wie der Junkie vom Heroin. Bei diesem Mädchen sieht man das Ergebnis. Kinderlähmung in einem schweren Stadium.

Wie es passieren kann, dass Kinder an Viren erkranken, die aus einem Erreger abgeleitet werden, erklärt die WHO auf ihrer Seite. Die Rede ist von einem sogenannten „circulating vaccine-derived poliovirus (cVDPV)“, der in der Umwelt zirkuliert, nachdem geimpfte Kinder die Viren ausscheiden und dadurch ungeimpfte Kinder infizieren. Was angeblich nur in seltenen Fällen passiert, sei demnach darauf zurückführen, dass immer noch zu wenige Kinder den von Gates und der WHO angepriesenen Impfstoff erhalten.

Microsoft-Gründer und Impf-Philantrop Gates, der neben Mainstream-Medien auch die WHO großzügig mit Geld versorgt, steht seit Ausbruch der Pandemie immer wieder im Mittelpunkt der medialen Berichterstattung. Nach Angaben eines älteren Beitrags des SWR aus den Jahren 2017 und 2018 wurde die WHO zu  80 Prozent von privaten Geldgebern und Stiftungen finanziert. Größter privater Geldgeber ist die Bill und Melinda Gates Stiftung. Seit der Jahrtausendwende hat die Gates-Stiftung der WHO insgesamt 2,5 Milliarden Dollar gespendet – 1,6 Milliarden davon für die Ausrottung von Polio, Kinderlähmung.

Und was sagte Gates gut vier Wochen später, nachdem die ersten Berichte über die Katastrophe in Afrika seit vier Wochen zumindest online kursierten?

Gates lieferte das Beispiel für die Herausforderungen, denen sich der Polio-Impfstoff in einigen Ländern gegenübersah — und für die List, die einige bereit waren, zu gehen, um ihre Bevölkerung zu stoßen.

„In Orten wie Nigeria mussten wir zu den religiösen Führern gehen, mit ihnen sprechen, sie sprechen lassen, wissen Sie, ihre Kinder impfen. Es geht also darum, das Vertrauensnetzwerk zu verstehen — wen sehen Sie als Experten? Nur sehr wenige Menschen können die Formulierung oder Daten direkt einsehen. “

Kommen wir noch zu einem aktuellen Fall, der sich in Ostasien abspielte, worüber kaum in Deutschland berichtet wurde.

Übersetzter Screenshot von Joop.nl

Singapur stoppte Grippeschutzprogramm nach Dutzenden Todesfällen in Südkorea

Während in Deutschland seit Herbst sämtliche Ärztevereinigungen, Krankenkassen und andere Interessenvertreter zum Grippeschutz aufgerufen haben, obwohl es keinen hunderprozentigen Schutz gibt, dieser liegt allenfalls im unteren Drittel, hat Singapur Ende Oktober sein Programm gestoppt.

Die Insel in Südostasien, stoppte das Grippeschutzprogramm sofort, nachdem mehrere Dutzend Menschen in Südkorea nach Erhalt des Impfstoffs gestorben waren, berichtet das niederländische Portal Joop, nachdem South China Morning Post zuvor darüber berichtete. Südkorea bestätigt, dass 48 Menschen, die geimpft wurden, wenig später tatsächlich gestorben sind, sagt jedoch, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem Tod und dem Impfstoff gefunden hat.

In Singapur selbst gab es keine Todesfälle im Zusammenhang mit der Grippeimpfung. Nach Angaben der Regierung ist es daher eine Vorsichtsmaßnahme, die Impfungen abzubrechen, während weitere Forschungsarbeiten durchgeführt werden. Dies sind die Impfstoffe SKYCellflu Quadrivalent und VaxigripTetra. Letzteres wird auch für die Influenza-Saison 2020/21 vom National Flu Prevention Program (NPG) des RIVM verwendet. Zwei weitere von Singapur gekaufte Impfstoffe könnten bald wieder vertrieben werden, teilten die Behörden mit.

In Südkorea selbst wird das Impfprogramm nach Angaben von Joop fortgesetzt, obwohl nach den Todesfällen Teils in der Bevölkerung Unruhen aufgetreten sind. Im vergangenen Monat mussten fünf Millionen Dosen der Impfstoffe vernichtet werden, nachdem festgestellt wurde, dass sie nicht unter den richtigen Bedingungen gelagert worden waren. Gesundheitsminister Park Neung-hoo gab am Sonntag zu, dass Impfstoffe zwar manchmal unerwünschte Nebenwirkungen verursachen können, die Nachteile jedoch die Vorteile nicht überwiegen.

Für dieses Jahr hat Südkorea 20 Prozent mehr Grippeimpfstoffe bestellt als im letzten Jahr, um zu verhindern, dass das Land in diesem Winter sowohl von Covid-19 als auch von einem Ausbruch des Grippevirus betroffen wird. Seit September wurden im Land 9,4 Millionen Menschen geimpft. Zusätzlich zu den 48 Todesfällen wurden 1.154 Fälle mit verschiedenen Nebenwirkungen gemeldet.

Mäßiger Erfolg bei Grippeimpfungen in Deutschland

In Deutschland wurde bereits im September von der Kassenärtzlichen Vereinigung zur Impfung aufgerufen. Vor allem Bürger, die zur sogenannten Risikogruppe gehören.

Zur Risikogruppe zählen alle Personen ab 60 Jahre sowie Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens, Personen mit schweren neurologischen Grundkrankheiten und einem geschwächten Immunsystem, Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel, Bewohner von Alters- und Pflegeheimen und Personen, die als mögliche Infektionsquelle Risikopersonen gefährden könnten.

Laut dem Robert-Koch-Institut ist die Risikogruppe für Covid-19 fast identisch, abgesehen von der Gruppe der schwangeren Frauen, die nach bisherigen Statistiken aus China, nicht gefährdet sind, soweit sie nicht aus anderen gesundheitlichen Gründen zur Risikogruppe zählen.

Wer also nicht zur Grippe Risikogruppe gehört, muss sich vorher mit seiner Krankenkasse abstimmen, ob die Kosten voll oder anteilig übernommen werden. Die Tatsache, dass eine Grippeimpfung nicht vor einer Corona-Infektion schützt, wird nicht bestritten.

Allerdings ist die Wirksamkeit einer Grippeimpfung ebenfalls äußerst gering: Die Effektivität einer solchen in der vergangenen Influenza-Saison 21 Prozent, berichtet das Robert-Koch-Institut. Gegen Influenza-A-Viren des Subtyps H3N2 bot sie gar keinen Schutz.

Daher sah die Bilanz in den letzten Jahren auch ziemlich bescheiden aus. Das schreibt die Pharmazeutische Zeitung, eine Fachzeitschrift mit Online-Auftritt auch, die sich auf Daten aus den letzten zwei Jahren beruft, wobei 2020 nicht berücksichtigt ist.

Weil sich Grippeviren kontinuierlich verändern, muss die Zusammensetzung der Antigene in der Grippe-Schutzimpfung jedes Jahr neu an die aktuell kursierenden Virusstämme angepasst werden, schreibt die Zeitung.

In der vergangenen Grippe-Saison 2018/19, die relativ mild verlief, schützte die Impfung nur etwa jeden fünften Geimpften, was auch den Angaben des RKI entspricht.

Wie oben bereits angesprochen, berichten Medien aktuell über das mutierte Corona-Virus, das von Großbritannien nun aufs europäische Festland übergesprungen ist. Schützen die aktuellen Impfstoffe von Astra Zeneca bis Sputnik-V gegen das mutierte Corona-Virus überhaupt oder geht alles wieder von vorne los? Die Frage ist berechtigt und generell sollten Journalisten und Redakteure auch bereit sein, bei einer Faktenlage, wie sie hier zusammengetragen wurde, kritische Fragen stellen, anstatt jeden Impfkritiker in Grund und Boden zu schreiben.

Interessant, was Gates, der alle sechs westlichen Impftstoffkandidaten – alleine Biontech erhielt 388 Millionen Dollar von der Gates-Stiftung – mitfinanzierte, noch Anfang Oktober sagte.

Er räumte ein, dass «wir immer noch nicht wissen, ob diese Impfstoffe erfolgreich sein werden», und buhte dennoch die russischen und chinesischen Impfstoffentwicklungsbemühungen aus und sagte voraus, dass «seine» — die westlichen — Stöße einst zu geringen Kosten weit verbreitet waren. «Ich bezweifle, dass dies der Fall sein wird viele russische oder chinesische Impfstoffe außerhalb dieser Länder sein. “

Der Philantrop, der im Juni noch die Zweite Corona-Welle, die derzeit stattfindet, hellseherisch voraussagte, sagte im Übrigen auch, dass die Welt einen zweiten Covid-Impfstoff braucht.

„Der einzige Weg, um wieder ganz normal zu werden, besteht darin, vielleicht nicht die erste Generation von Impfstoffen zu haben, sondern schließlich einen Impfstoff, der sehr effektiv ist und den viele Menschen einnehmen und der die Krankheit beseitigt auf globaler Basis “, sagte Gates. «Hier können wir endlich anfangen, alle entstandenen Probleme — in Bezug auf Bildung, psychische Gesundheit — anzugehen und auf positive Weise wieder aufzubauen.»

Gates: «Wir wissen immer noch nicht, ob diese Impfstoffe erfolgreich sein werden.»

Das es anders geht, zeigt der oben angesprochene Artikel des Südwestfunks, der auch im Radio lief und sich mit der Impfagenda von Gates in Afrika und anderen armen Ländern auseinandersetzt.

Der kritische Beitrag des SWR , der sich mit Gates und seinen Impf-Tiraden kritisch auseinandersetzt, wurde in den letzten Monaten viel beachtet. „Was gesund ist, bestimmt Bill Gates“, titelte Thomas Kruchem. Der erfahrene Reporter wird auf dem Autorenprofil unter anderem so beschrieben:

„Seit bald 40 Jahren bereist er als freier Reporter Krisenregionen in aller Welt. 1986 interviewte Kruchem Südafrikas Apartheid-Präsidenten Botha für das ARD-Fernsehen“, so der Südwestrundfunk (SWR). „In jüngster Zeit konzentriert er sich auf strukturelle Krisen in armen Ländern, und auf unheilige Allianzen und Interessenkonflikte in der Entwicklungszusammenarbeit„, so die Anstalt

„Dabei bemüht er sich, erzählt er, „um teilnehmende und zugleich distanzierte Empathie“ und hinterfragt seine eigenen Wahrnehmungen von gut und schlecht, von falsch und richtig „stets gnadenlos“, schreibt der SWR weiter über den Journalisten, der anscheinend nicht wegen seiner Reportage, die auch im Radio lief, seine Stelle als Journalist verlor.

Das es so etwas noch gibt im öffentlich-rechtlichen Rundfunk mag wohl der gewöhnliche Lügenpresse-Schreier, wohl kaum glauben.

Der Artikel über Gates und seine Impfagenda geht ungewohnt kritisch mit dem dem vermeintlichen Held und Wohltäter ins Gericht, weswegen man den besagten Online-Artikel nun ebenfalls dahingehend bearbeitete, dass auf aktuelle Faktenchecks und Warnungen vor Verschwörungstheorien hingewiesen wird. Das sieht dann so aus:

Dabei bleibt der Autor in der Sache augenscheinlich fair und schreibt: „Die großen Verdienste der Gates Stiftung sind unbestritten. Problematisch ist, dass Bill Gates durch seine Stiftungen seine Vorstellung von Gesundheitsförderung durchsetzt.“

Gleichwohl weist der komplette Online-Artikel von Januar 2019, zu diesem Zeitpunkt rechnete keiner mit einer Pandemie im darauffolgenden, diesem Jahr 2020.

Ähnlich verfahren auch andere Medienhäuser, die vor der Pandemie nicht damit rechnen konnten, dass aktuelle kritische Artikel über Gates und die WHO sich auf die vermeintlich seriösen Quellen berufen. Damals wurde auch zugegeben, dass an der Panikmache über die Schweinegrippe-Pandemie die großen Pharmakonzerne die alleinigen Gewinner waren.

Und kurz vor Ende dieses Artikels sei auf ein weiteres Projekt hingewiesen, in das Gates involviert ist. ID 2020.

Und wie reagiert Gates auf solche Kritik und Einwände?

Gates hatte sowohl für Verschwörungstheoretiker als auch für die Social-Media-Plattformen, von denen er glaubt, dass sie sie befähigen, typisch harte Worte.Die Wahrheit ist, dass das neue Coronavirus von Fledermäusen stammt und diese Wahrheit, soll nach dem Wunsch des Impf- und Pandemie-Papstes unterdrückt und verleugnet werden. Die investigative Journalistin Dilyana Gaythandshieva, die seit Jahren über Biolabore forscht, teilte der Nachrichtenfront mit, dass ihr englisches Portal massiven Attacken ausgesetzt ist und die englischsprachige Seite ArmsWatch ständig offline ist, so dass ihre aufwändige Recherche in englischer Sprache kaum jemand lesen kann.

Ein Schelm, wer dabei Böses denkt…

Gates forderte jedenfalls im Oktober die sozialen Medien auf, «Dinge zu verlangsamen oder zu kommentieren, die tatsächlich großen Schaden anrichten, z. B. keine Masken zu tragen oder nicht bereit zu sein, den Impfstoff einzunehmen, wenn sich herausstellt, dass dies das Schlüsselinstrument ist, um wieder normal zu werden.»

Von Christian Bärenfänger, Reporter & Politischer Autor

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