Die mysteriöse Korrespondenz zwischen Nikola Tesla und Maria Orsic

Wenn die Entdeckungen von Nikola Tesla für die ausländischen Geheimdienste immer von Interesse waren, muss seine Korrespondenz mit Maria Orsic die Priorität Nummer EinS gewesen sein.

Maria Orsic – Gründerin der ominösen Vril-Gesellschaft

Nikola Tesla und Maria Orsic haben viel gemeinsam. Sie stammten beide aus dem ehemaligen Jugoslawien, ohne Kinder, sowohl Vegetarier als auch Tierliebhaber. Noch wichtiger ist, dass beide vom Militär und vom Geheimdienst genau überwacht wurden.

Mehr zum Thema: Es gibt sie also doch?! – Trump unterzeichnet Gesetzesentwurf, der Geheimdiensten 180 Tage Zeit gibt, um die „Wahrheit über UFOs“ zu enthüllen

Tesla wurde von CIA- und FBI-Agenten überwacht, während Maria von der Gestapo und der SS verfolgt wurde. Wie das Alasul-Portal berichtet, wäre seine Korrespondenz mit Maria sicherlich auch als Hauptinteresse eingestuft worden, wenn Teslas Entdeckungen des Elektromagnetismus für die ausländischen Geheimdienste von größtem Interesse gewesen wären.

Nikolai Tesla und Maria Orsic

Was Maria und Tesla besonders verband und für die Auslandsdienste von Interesse war, waren ihre UFO-bezogenen Entdeckungen und außerirdischen Kontakte. Tesla war Wissenschaftler und Elektromagnetiker, aber Maria war nur ein normales langhaariges Mädchen mit einer Affinität für Ballett und Sprachen.

Info: Nikola Tesla war ein Erfinder, Physiker und Elektroingenieur. Sein Lebenswerk ist geprägt durch zahlreiche Neuerungen auf dem Gebiet der Elektrotechnik, insbesondere der elektrischen Energietechnik, wie die Entwicklung des heute als Zweiphasenwechselstrom bezeichneten Systems zur elektrischen Energieübertragung. Tesla erhielt in 26 Ländern über 280 Patente, davon 112 in den USA.

Seitdem fungierte sie als Medium und erhielt im Trans-Zustand verschiedene technische Informationen und Anweisungen zum Aufbau eines UFO. Detaillierte Pläne und UFO-Entwürfe wurden in Teslas Dateien wiederhergestellt.

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Noch merkwürdiger ist, dass Maria behauptete, die Anweisungen in einem sumerischen Dialekt vom Planeten Alpha Centaury erhalten zu haben. Sie erhielt auch Informationen über die Erschaffung des Universums, verlorene Städte wie Atlantis und technische Informationen darüber, wie man eine „Flugmaschine“ baut.

Auch auf WikiLeaks finden sich zahlreiche Dokumente.

Um ihre Entwürfe zu interpretieren, setzte sich ihr Vater mit Dr. Otto Shuman in Verbindung. Basierend auf diesen Entwürfen versuchten die Deutschen 1922, ein UFO zu bauen, aber das Projekt war seit dem ersten Flug zum Scheitern verurteilt und war ein komplettes Fiasko. Nur drei Tage später kehrte Maria mit neuen Informationen zu Dr. Shuman zurück und ermöglichte den Bau eines neuen Modells, das 55 Minuten lang flog und an einem Punkt Geschwindigkeiten von 300.000 km / h erreichte.

Tesla hingegen schrieb über Außerirdische in Sanskrit. Er behauptete, dass es zwei Arten von Außerirdischen gibt, die sich untereinander im Krieg befinden. Um der Menschheit willen entwarf Tesla eine Waffe, die er „The Death Ray“ (Der tödliche Strahl) nannte und die seiner Meinung nach jede Art von Raumschiff zerstören konnte. „Ich habe einen Weg gefunden, wie Menschen enorme Mengen an Energie von einem Planeten zum anderen transportieren können, unabhängig von der Entfernung zwischen ihnen“, sagte Tesla in einer Erklärung von 1931.

Während das Patent erteilt wurde, hatte das UFO oder besser IFO, wie es durch die unersättliche Vorstellungskraft von Tesla identifiziert worden war, einen Nachteil: Da das Flugzeug keine eigene Energiequelle enthielt, musste es von den Türmen von Tesla mit Energie versorgt werden drahtlose Übertragung, Teslas Quellen für „freie Energie“.

Der US-Präsident Eisenhower genehmigte ohne Wissen des Kongresses massive Mittel für den Bau einer Forschungseinrichtung, die auf der Grundlage von Teslas Akten betrieben wird. Tesla starb 1949 in New York und die amerikanische Regierung beschlagnahmte sofort alle seine Akten und Unterlagen.

Maria Orsic verschwand 1945 spurlos. Es sollte erwähnt werden, dass sie im März desselben Jahres in einem Transaktionszustand Informationen über den Fall des nationalsozialistischen Deutschlands vor Ende 1945 erhielt.

Von Christian Schellenberg, Autor und Analyst.

2 thoughts

  1. Moin,
    die Aussage im Video, im Juli 1990 sei Ostpreußen zum Kauf angeboten worden, ist so nicht richtig. Aus diversen Gesprächen mit Prof. Dr. Watislaw Daschitschew, weiß ich, dass Gorbatschow alle Ostgebiete ohne auch nur eine Vorbedingung der deutschen Seite, also Henoch Kohn (Helmut Kohl) und D. Genscher in den Grenzen von 1939 anbot. Diese schlugen dieses Angebot rundherum ab. (Diese Besprechung wurde von Gorbatschow, Kohl, Prof. Dr. Daschitschew und Dietrich Genscher/Stasioffizier geführt.) Es gab auch keine, wie von Kohl danach im Bundestag behauptet, ein Verbot zur Rückgabe der zwischen 1945 bis 1949 vorgenommenen kommunistischen Enteignungen und der damit einhergehenden Erschaffung der Großkolchosen an die vormaligen eigentlichen Eigentümer!
    Prof. Daschitschew war leitendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften, Moskau. Er bekleidete zur Wendezeit den Dolmetscherposten Gorbatschows wie den wichtigen Rang des direkten Deutschlandberaters Gorbatschows! Ich hatte mehrere Male die Gelegenheit länglich mit ihm in ergänzenden Austausch zu treten. Er selber erlebte den fürchterlichen Kriegsausgang als junger Offizier, sein Vater war General. Er setzte sich selber uneingeschränkt für eine direkte Annäherung bzw. Verbrüderung der beiden sich so ähnlichen, ja verwandten, Völker ein, der Russ wie der Diut! Seien wir doch seit Jahrtausenden Vettern und Cousinen, das Volk der Russ die Ruderer! Z. b. verwies er darauf, dass Alexander I. zum Ende der Napoleonischen Kriege sehr wohl hätte auf die Deutschen Länder zugreifen können. Er tat dies nicht – auch Freiherr v. Stein hatte natürlich einen nicht geringen Einfluss dazu – , da er sehr wohl wusste, nur ein freies Deutschland sei als Partner ein guter Partner und würde sich mit seiner geistigen Kraft selbständig besser entwickeln. Metternich verhinderte mit seinem großen Einfluss während des Wiener Kongresses ein Zusammenfinden der Deutschen Stämme. Davon nahm Alexander Abstand.

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