Wer anderen eine Spritze spritzt: Ami-Arzt nach Covid-19-Impfung gestorben

„Karma is a bitch“, so eine typische angelsächsische Plattitüde, die auch gerne von hippen und umerzogenen Deutschen im realen und virtuellen Raum verwendet wird. Diese Plattitüde passt auch auf einen US-amerikanischen Impfarzt, der nun selbst an der Impftstoff-Giftspritze gestorben ist.

Zwei Wochen nach der ersten Dosis eines Pfizer COVID-19-Impfstoffs ist ein 56-jähriger amerikanischer Arzt in Südflorida gestorben, berichteten US-Medien, was mit sicherer Wahrscheinlichkeit in den deutschsprachigen Leitmedien im Zweifel verschwiegen, verleugnet oder zumindest relativiert wird, weil die Mehrheit der Deutschen Mediziner sich dem Geld und nicht der Gesundheit verschwiegen hat und mit Dollar-Zeichen in den Augen die Deutschen Bürger zumindest fahrlässig oder billigend in Kauf nehmen durch Impfspritzen zu Tode oder zu Krüppeln impfen werden.

Das ist ganz im Sinne der derzeit herrschenden Staatsdoktrin, die von den USA beeinflusst wird und woran weder Trump oder seine hirnlose Qanon-Propaganda was ändern wird. Aber zurück zu den Fakten, deren Offenlegung ja in Deutschen Leitmedien als Lüge oder Verschwörungstheorie verklärt wird.

Dr. Gregory Michael, ein Geburtshelfer aus Miami-Beach, war bei guter Gesundheit, berichtete der Sun-Sentinel.

Gesundheitsbeamte aus Florida und die Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention (CDC) untersuchen, ob der Impfstoff eine Rolle bei seinem Tod gespielt hat, was möglicherweise der erste Tod des Landes im Zusammenhang mit dem Impfstoff ist.

Der Arzt (Bild unten) erhielt laut seiner Frau Heidi Neckelmann am 18. Dezember im Mount Sinai Medical Center seine erste Dosis des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs.

Nach drei Tagen traten kleine Flecken an seinen Füßen und Händen auf und er ging in die Notaufnahme am Berg Sinai, wo er Berichten zufolge seit 15 Jahren in der Privatpraxis arbeitet.

Laut seiner Frau lag Michaels Blutbild weit unter dem normalen Bereich und er wurde auf die Intensivstation eingeliefert.

Die Ärzte versuchten es zwei Wochen lang, konnten jedoch Michaels Thrombozytenzahl nicht erhöhen. „Experten aus dem ganzen Land waren an seiner Pflege beteiligt“, schrieb sie. „Egal was sie taten, die Thrombozytenzahl weigerte sich zu steigen.“

Michael war während des Prozesses „bewusst und energisch“, aber nur wenige Tage vor einer Operation am letzten Ausweg erlitt er einen Schlaganfall und starb.

Michaels Frau sagte, er habe die Pandemie damit verbracht, Hunderte von Babys zur Welt zu bringen, und sei ein Anwalt für COVID-19-Impfstoffe. Der Iran bricht den Import von amerikanischen Pfizer COVID-19-Impfstoffen ab, nachdem Leader dies verboten hat

Am Freitag teilte die iranische Red Crescent Society (IRCS) mit, der Import von amerikanischen Pfizer COVID-19-Impfstoffen sei eingestellt worden, nachdem der Führer der Islamischen Revolution, Ayatollah Seyyed Ali Khamenei, den Kauf von Coronavirus-Impfstoffen aus den USA und Großbritannien verboten hatte.

„Der Import von 150.000 Dosen des Coronavirus-Impfstoffs [entwickelt von] Pfizer Inc aus den USA in das Land durch die iranische Red Crescent Society wird eingestellt“, sagte der IRCS-Sprecher Mohammad Hassan Qosian Moqaddam am Freitag gegenüber IRNA.

US-amerikanische COVID-19-Impfstoffe sind gefährlicher als das Virus selbst, da sie laut E Michael Jones, einem amerikanischen Schriftsteller und ehemaligen Professor, nicht ordnungsgemäß getestet wurden.

In einem Interview mit Press TV sagte Professor Jones: „Die Menschen in Amerika haben derzeit Angst vor den Impfstoffen.“

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