Rheinland-Pfalz: Sieben Tote nach Corona-Impfung in einem Altenheim

Man muss inzwischen in ausländischen Medien schauen, um zu erfahren, was in Deutschland los ist. Das Portal Free West Media berichtet über sieben Todesfälle nach einer Covid-19-Schutzimpfung.

Die wichtigste Lehre aus der Corona-Krise scheint zu sein, dass es ein großes Risiko geworden ist, in einem Altersheim zu wohnen. Wenn man einer solchen Institution zugeordnet ist, gibt man ausnahmslos die grundlegenden Menschenrechte auf. Anfangs waren es „nur“ die Einschränkungen der Bewegungsfreiheit und des Kontakts mit Angehörigen, die ältere Menschen ertragen mussten, jetzt ist es die Corona-Impfung, die man in diesen Haftanstalten kaum vermeiden kann.

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Es gibt vermehrt Berichte über Todesfälle in Altenheimen nach Massenimpfungen von Bewohnern. Kürzlich wurden 23 Fälle aus Norwegen gemeldet. In Schweden waren zu einem bestimmten Zeitpunkt fast die Hälfte der Toten in Pflegeheimen. In Deutschland wurde eine Reihe von Todesfällen in einem Pflegeheim im oberbayerischen Miesbach festgestellt.

Wie das Bezirksamt Miesbach berichtete, hatten 41 Einwohner einer Senioreneinrichtung positiv auf das Coronavirus getestet. Wie in Norwegen hatten 34 von ihnen zuvor einen Impfstoff von BioNTech / Pfizer erhalten. Sieben der geimpften Bewohner starben, und unter den nicht geimpften gab es nur einen Todesfall. Vor der Impfkampagne gab es von März bis Dezember in den Altenheimen im Landkreis Miesbach nur fünf Todesfälle durch Korona.

„Aufgrund der kurzen Zeit zwischen Impfung und Ausbruch kann davon ausgegangen werden, dass der Geimpfte zum Zeitpunkt der Impfung bereits infiziert war“, heißt es in der offiziellen Erklärung. Darüber hinaus wies das Bezirksamt darauf hin, dass ein „vollständiger Impfschutz“ erst nach der zweiten Impfung erfolgt.

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Fördert der Impfstoff den Ausbruch der Krankheit? Es ist jedoch offensichtlicher, dass die Impfung in Gegenwart von Corona-Viren im Körper des Patienten den Ausbruch und den anschließenden tödlichen Verlauf von Covid-19 fördert.

Und bevor dieser Verdacht vollständig ausgeräumt wird, grenzt es an grobe Fahrlässigkeit, weiterhin Massenimpfungen in Altenheimen durchzuführen. Politische Interessen stehen einer solchen Untersuchung jedoch im Wege, so dass es wahrscheinlich noch viel mehr Opfer geben wird, bevor etwas in diese Richtung unternommen wird.

In den Studien von Moderna und Pfizer wurde ausdrücklich anerkannt, dass ihre nicht getestete Gentherapie-Technologie keinerlei Einfluss auf die Virusinfektion oder -übertragung hat und dem Empfänger lediglich die Fähigkeit vermittelt, durch Einführung einer synthetischen mRNA-Sequenz endogen ein S1-Spike-Protein zu produzieren. Es sollte betont werden, dass der Begriff „Impfstoff“ ein speziell hergestelltes Antigen bezeichnet, das bei Verabreichung an eine Person zu einer Immunität führt.

Der deutsche Anti-Impfstoff-Journalist Boris Reitschuster, der nach jahrelanger Russland-Hetze die Anti-Corona-Bewegung für sich entdeckt hat, wies auf seiner Website darauf hin, dass es keine Beweise dafür gibt, dass entweder der BioNTech-Impfstoff oder der Moderna Menschen über 74 Jahren geholfen haben.

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Laut Politikern und Medien ist die Impfung derzeit die wichtigste Strategie im Umgang mit dem Coronavirus. Es sind jedoch drei nüchterne Tatsachen zu berücksichtigen: Erstens ist nach Angaben der Bundesregierung noch nicht bekannt, ob eine Impfung überhaupt vor der Übertragung des Virus schützt.

Zweitens schützt es nicht vor einer Krankheit selbst, sondern vor einer schweren Infektion. Und drittens, dass diese schweren, lebensbedrohlichen Infektionen bei jüngeren bis mittleren Menschen sehr selten sind. Dies ist jedoch nicht der Fall bei älteren und insbesondere sehr alten Menschen, für die SARS-CoV-2 in vielen Fällen ein tödliches Risiko darstellen kann. Die logische Schlussfolgerung: Insbesondere ältere Menschen müssen geimpft werden. Und genau darauf basieren die Impfempfehlungen.

Im 74-seitigen „Epidemiological Bulletin 2/2021“ des Robert Koch-Instituts (RKI) vom 14. Januar auf Seite 27 heißt es jedoch: „Die altersstratifizierte Analyse ergab auch vergleichsweise hohe Effektivitätsschätzungen, die jedoch mit abnehmender Wirkung abnahmen Altersgruppen oder Fallzahlen zeigten in einigen Fällen große Konfidenzintervalle oder waren statistisch nicht mehr signifikant. In der höchsten Altersgruppe (≥ 75 Jahre) ist eine Aussage über die Wirksamkeit der Impfung daher mit hoher Unsicherheit behaftet. “

Diese „hohe Unsicherheit“ ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass nicht einmal fünf Prozent der 40 000 Studienteilnehmer älter als 75 Jahre waren. Neugierig, wenn man bedenkt, dass der Impfstoff besonders für diese Gruppe empfohlen wird.

In Europa besteht nach wie vor große Angst vor gentechnisch verändertem Mais. Im Gegensatz dazu ist eine Impfstrategie, die künstlich erzeugte Gene in den Organismus einführt, schlecht erforscht ist und das Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen birgt, irgendwie akzeptabel.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat inzwischen vorgeschlagen, dass die Wiedereinführung von Grenzkontrollen in die Nachbarländer Realität werden könnte. „Wenn Länder beschließen, ganz andere Wege zu gehen, was ich im Moment nicht sehe, aber irgendwann passieren könnte, dann muss man extrem bereit sein und sagen: Dann müssen wir die Grenzkontrollen wieder einführen“, sagte sie am Dienstag Abend nach den Beratungen.

Von Alexander Saar-Demichel, Producer

Quelle: Free West Media

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