WHO zum Coronavirus-Ursprung: Fledermaus-Theorie am wahrscheinlichsten

Bereits im Mai brachte die investigative Journalistin Dilyana Gaythanshieva eine bemerkenswerte Veröffentlichung zu Tage. In einer detaillierten Reportage kam sie zum Ergebnis, dass Pentagon-Forscher Corona-Viren aus Fledermäusen gewonnen haben.

Eine Falle voller Fledermäuse (Foto: Facebook, Kendra Phelps, Eco Health Alliance)

Diese Erkenntnis spielte kaum für altervative Medien, aber auch für den Mainstream erstmal kaum eine Rolle. Im Gegenteil: Ihre Seite ArmsWatch wird seit Monaten heftig attackiert und ist nur begrenzt abrufbar. Über ihre Recherche kann hier in Deutscher Sprache gelesen werden.

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Man habe keine dramatischen neuen Erkenntnisse gewonnen, sagte der dänische Leiter des internationalen WHO-Forscherteams, Peter Ben Embarek. Aber man habe bestehendes Wissen vertiefen können.Nach Ansicht der Experten ist es sehr wahrscheinlich, dass das Coronavirus in Fledermäusen entstanden ist. Weil aber Wuhan keine Stadt sei, in der es große Fledermauspopulationen gebe, sei es unwahrscheinlich, dass das SARS-CoV-2 genannte Coronavirus direkt von den Fledermäusen auf den Menschen übergesprungen sei, sagte Embarek.

TAGESSchau

Also hat wohl der Ursprung des Coronavirus seinen Ursprung in der Fledermaus, welcher Virus-Zwischenwirt, also welches Tier, erstmals den Menschen mit dem Coronavirus angesteckt hat, ist nach Ansicht der WHO-Expertinnen und -Experten weiter unklar und müsse noch weiter erforscht werden.

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Die Theorie vom Wildtiermarkt will man hingegen am liebsten ausschließen, wonach aber dann die Labortheorie wahrscheinlicher wird. US-Biolabore sind immer wieder auf der Nachrichtenfront in Zusammenarbeit mit ArmsWatch und Journalistin Gaythandshieva ein Thema. Gerade in der Ukraine, wo ständig schwere lokale Epidemien in der Nähe von US-Biolaboren ausbrechen, wurde berichtet.

In Georgien selbst machte die bulgarische Journalistin zahlreiche kuriose Entdeckungen, beispielsweise, dass Menschenblut als diplomatische Post frankiert seinen Weg in das Lugar-Biolabor fand.

Es dürfte noch einige Zeit dauern, bis man die Wahrheit über den Ursprung des pandemischen Coronavirus endgültig und widerspruchsfrei der Öffentlichkeit glaubhaft präsentieren kann. Es besteht schließlich auch ein Informationskrieg zwischen den USA und China über den Ursprung des Virus.

In Deutschland ist man aktuell damit mehr beschäftigt, kontrollierte Oppositionsbewegungen wie Querdenken oder Verschwörungstheoretiker zu präsentieren, die bar von jeder Rationalität agieren und sich nur an der dramatischen Lage profilieren und profitieren wollen, aber seriöse Erkenntnisgewinnung immer dann leugnen, wenn es nicht dem Geldbeutel oder der eigenen PR nützt.

Von Alexander Saar-Demichel

Quellen: Tagesschau, Armswatch, eigene Recherchen

Nachtrag: Gaytandshieva twitterte gestern am Samstag, den 13. Februar, unter einem Screenshot, dass ihre Seite DDoS-Attacken ausgesetzt ist.

Meine Website http://armswatch.com erneut unter einem massiven DDoS-Angriff, 301 Millionen Web-Traffic-Anfragen, 1 TB, die meisten IPs stammen aus den USA. #Zensur

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