Unvergessen: 76 Jahre Massenmord durch Brandbomen in Dresden

DRESDEN ist Mahnmal der Unmenschlichkeit. DRESDEN steht für Völkermord. DRESDEN werden wir nie vergessen. Daher entzünden wir auch dieses Jahr wieder unser Licht – ein Licht für DRESDEN!

„Wer die Täter nicht denunziert, denunziert aber die Völker

Ulrike Meinhof – einst gefeierte Journalistin, später als RAF-Anhängerin in Stammheim geselbstmordet. Quelle: gutezitate.com

Beginnen wir den Text mit einem Zitat aus der Feder einer Ikone der Antifa, die in der linken Zeitschrift konkret über den Bombenterror unter anderem schrieb:

„Über 200 000 Menschen sind in den Flammen von Dresden umgekommen. Der Engländer David Irving schreibt in seinem Buch „Der Untergang Dresdens“: „Zum ersten Mal in der Geschichte des Krieges hatte ein Luftangriff ein Ziel so verheerend zerstört, daß es nicht genügen unverletzte Überlebende gab, um die Toten zu begraben“, schrieb einst die Journalistin und RAF-Anhängerin Ulrike Meinhof. „Den Tätern wurde der Ruhm versagt, der ihnen von den Regierenden versprochen worden war. Hier und dort. (Der Haupt-(Schreibtisch-)Täter Winston Churchill jedoch wurde in Aachen hoch dekoriert.)“

UlRike MeinHof in Konkret 1965

Am 13. und 14. Februar, jähren sich die Bombenangriffe auf Dresden durch die amerikanische und britische Luftwaffe zum 76. Mal. Die Royal Air Force (RAF) und die United States Army Air Forces (USAAF) haben durch ihre Luftangrife Hundertausende Menschen getötet, die im Bombenhagel größtenteils verbrannten.

„Um Mitternacht erschien am glutroten Himmel des Elbtals eine zweite britische Luftflotte und richtete mit Sprengbomben und Bordwaffen unter den Menschenmassen auf den Grünflächen ein Blutbad an, wie es bis dahin allenfalls die Fantasie eines Ilja Ehrenburg hätte ersinnen können“, reagierte die Deutsche Seite auf die Angriffe.

Sowjet Ehrenburg, Stalins Mann für Propaganda, hatte den Krieg über Hinweg zahlreiche propagandistische Pamphlete für die Rote Armee verfasst, in denen dazu aufgerufen hat, möglichst viele Deutsche zu vergewaltigen oder zu töten. Jeder Tag, an dem kein Deutscher getötet wurde, ist ein «verlorener Tag», so der sowjetische Propagandist, der als Schriftsteller und Journalist weltweit bekannt war.

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In Rostock wurde ihm eine Straße gewidmet, die mit seinem unpolitischen literarischem Werk begründet wurde. Wer sein propagandistisches Werk anspricht und eine Umbenennung verlangt, läuft Gefahr von der «demokratischen Zivilgesellschaft» als «Nazi» abgestempelt zu werden.

Und auch heute versucht die russische Auslandspropaganda den Bombenterror in Dresden als alleinige Tat der Amerikaner und Briten zu verkaufen und propagiert Krokodilstränen über das tragische Massaker von Dresden, wo zahlreiche Bürger und Flüchtlinge, vor allem aus Schlesien verbrannt, verglüht oder an den Spätfolgen ihrer Verletzungen verstarben.

Man muss die Verbrechen von Dresden im Kontext mit der Konferenz von Jalta sehen, um zu verstehen, dass es auch im Sinne der Bolschewisten war, dass massenweise unschuldige Menschen im Flammeninferno sterben.

Churchill, Roosevelt, Stalin. Quelle: Wikibooks.

Was dabei berücksichtigt werden muss: Drei Tage, also fast 76 Jahre zuvor, endete die Konferenz in Jalta und dort war auch der Angriff auf Dresden ein Thema, dem auch der sowjetische Machthaber nichts entgegensetzte.

Im Gegenteil, die Bomben der Alliierten haben der Roten Armee den Weg in das Deutsche Ostgebiet vereinfacht. Ein Volk das vom Bombenterror demoralisiert wurde, lässt sich leichter erobern, ausplündern und die Frauen wurden in Ostdeutschland zu Millionen vergewaltigt.

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Heute wird in der russischen Geschichtserzählung gerne erzählt, die Engländer und Amerikaner hätten Dresden zerstört und die Sowjetunion hätte nach dem Bombardement die Stadt wieder aufgebaut.

Es wurden Brandbomben eingesetzt, um einen besonders qualvollen Tod bei der Bevölkerung zu erreichen. Ziel dieser Bombardierung waren natürlich keine Kriegswichtigen Ziele, sondern die Demoralisierung der Deutschen Bevölkerung.

EINE CHRONOLOGIE

  1. Februar 1945 – 17:30 Uhr (Ortszeit Dresden):
    Auf verschiedenen Fliegerhorsten in Südengland startet die erste von vier Angriffswellen gegen das, von Flüchtlingen aus dem deutschen Osten überfüllte, Dresden.
    Der Bombenterror dieses Angriffs wird erst zwei Tage später, gegen Mittag des 15. Februar 1945 enden, so der Völkischer Aufklärer.
    Diese erste Angriffswelle wird von schweren Lancaster-Bombern der britischen Royal Air Force durchgeführt. Jeder dieser Bomber trägt eine tödliche Last von 6,3 Tonnen Bomben.
  2. Februar 1945 – 21:45 Uhr (Ortszeit Dresden):
    Zum 175. Mal, seit Beginn des alliierten Bombenterrors gegen die deutsche Zivilbevölkerung, wird für den Großraum Dresden Fliegeralarm gegeben.
  3. Februar 1945 – 22:03 Uhr (Ortszeit Dresden):
    Das No. 83 Squadron der britischen Royal Air Force, eine sogenannte Pfadfinder-Einheit, beginnt den Angriff. Es ist der vierte direkte Angriff auf Dresden seit Oktober 1944. Die Aufgabe des No. 83 Squadron ist es, Dresden als Ziel für die folgenden Bomber zu markieren, wie es in der nüchternen Militärsprache heißt.
  4. Februar 1945 – 22:13 Uhr (Ortszeit Dresden):
    Nachdem das No. 83 Squadron mit seinen Magnesium-Leuchtkaskaden Dresden taghell erleuchtet hat, beginn nun der eigentliche Angriff.
    244 schwere Lancaster-Bomber der britischen No. Bomber-Group werfen in den folgenden 15 Minuten insgesamt 900 Tonnen Bomben ab, davon sind 529 Luftminen sowie 1.800 Brand- und Sprengbomben. Am Ende dieser ersten Angriffswelle brennen 75% der Dresdener Altstadt wie in eine 1000 Grad Celsius Feuerhölle. Die Elbflorenz wird die nächsten vier Tage brennen.
  5. Februar 1945 – 01:23 Uhr (Ortszeit Dresden):
    Die zweite Angriffswelle, bestehend aus 529 britischen und kanadischen Lancaster-Bomber beginnt. Richtiger Fliegeralarm konnte nicht gegeben werden, da die Stromversorgung bereits zusammengebrochen ist. Und so wird nur mit Hilfe von Handsirenen, die nur einen Häuserblock weit zuhören sind, eine kurze Vorwarnung gegeben. Die alliierten Bomberbesatzungen hingegen sehen ihr Ziel schon aus 800 Kilometern Entfernung, so weit reicht der Feuerschein in der Luft und auch die 4,6 kilometerhohe Rauchsäule ist nicht zu übersehen.
    Diese zweite Angriffswelle wird eine halbe Stunde dauern und dabei werden 650.000 Stabbrandbomben bzw. 1800 Tonnen Sprengstoff abgeworfen. 15 Quadratkilometer des Dresdener Stadtgebietes stehen nunmehr im Flammeninferno.
  6. Februar 1945 – 12:17 (Ortszeit Dresden):
    Die dritte Angriffswelle dieses Großangriffs auf Dresden beginnt. 316 B-17-Bomber, Flying Fortress, der 8. Bomberflotte der United Army Air Force (USAAF) führen, das Mörderwerk fort. „Begleitet“ von ca. 200 P-51 Mustang Jagdflugzeugen. Während die Bomber ihre Tod bringende Last, von 1.800 Sprengbomben (474,5 t) und 136.800 Stabbrandbomben (296,5 t) über das geschundene Dresden und seine deutsche Bevölkerung abladen.
    Zur gleichen Zeit begaben sich die Jagdflugzeuge im Tiefflug auf Menschenhatz. Wo immer sie jemanden sahen, ob nun einzelne Personen oder Menschengruppen, gingen sie, ohne Gnade, mit ihren jeweils vier schweren M2-Browning-Maschinengewehren mit Kaliber 50 BMG, einem blutigen Schlächterhandwerk nach.

Wer einen Gedenkstein für die Opfer in Dresden fordert, die einer ganzen Großstadt entsprechen, muss ebenfalls die «Nazi-Keule» fürchten. Wer sich den «Volkstod» durch Bomber Harris ersehnt, dem steht eine Karriere in Staat und Politik nichts entgegen.

Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing. „Antifaschistischer Demonstrationszug mit Israel-Flagge“

Immer wieder bedanken sich Antideutsche beim Bomber Harris für das Massaker , was den Menschen in Dresden angetan wurde.

Neunzig Prozent aller Gebäude in der Innenstadt wurden komplett zerstört, darunter mehr als 20 Krankenhäuser. Der verursachte Qualm stieg mehr als 4,5 Kilometer in die Höhe. 2.640 Tonnen Bomben prasselten auf Dresden nieder, zwei Drittel davon waren Brandbomben.

Es kamen bei der Bombardierung verschiedene Brandbombentypen zum Einsatz. Unter anderem die Flammstrahlbombe, bestehend aus Magnesium, Benzin und Kautschuk, die beim Aufschlag eine meterhohe Stichflamme entzündete.

Ebenfalls eingesetzt wurden Kanisterbomben mit einer extrem brennbaren Gummi-Phosphor-Mischung. Diese wurde durch die Detonation in alle Richtungen verspritzt wurde. Auch Flüssigbomben mit einer zähen Brandmasse aus Benzol und Gummi wurden verwendet.

Auch 1,8 Tonnen schwere Luftminen kamen zum Einsatz, welche einen enormen Luftdruck entwickelten und damit Lungen und Trommelfelle in der nähe befindlicher Menschen zerrissen. Über 68.000 davon wurden während des Zweiten Weltkrieges über deutschen Städten abgeworfen.

650.000 Brandbomben wurden allein über Dresden abgeworfen insgesamt wurden laut einem Bericht des iranischen Staatsfernsehens 83,433 Millionen Brandbomben gegen Deutschland eingesetzt. Häufig wird das Massaker als eine Reaktion Großbritanniens auf die Bombardierung der Flugzeugwerke von Coventry dargestellt. Allerdings steht dies in keinerlei Verhältnis.

Übrigens nicht nur Dresden, auch Hamburg, München, Berlin, das Ruhrgebiet, Frankfurt, Köln und zahlreiche andere Städte wurde derart bombardiert, dass man bis heute immer wieder Fliegerbomben entdeckt, die drohen in die Luft zu fliegen. So beispielsweise die Fliegerbombe im Schwabinger 7 , eine ehemalige Kultkneipe, in München, die Ende August 2012 entschärft wurde, nachdem halb Schwabing evakuiert wurde.

Sprengung der Fliegerbombe, München 28.8.2012, wo der Autor dieses Beitrags nicht unweit von entfernt wurde und einen Vorgeschmack einer Ausgangsspere zu spüren bekamm.

Weitere Bomben auf Dresden im Frühjahr

Dresden wurde im März und April erneut bombardiert. Abermals wurden Brandbomben auf Zivilisten abgeworfen und mit der Luftverteidigung der Deutschen «gerechtfertigt». Ohnehin werden die Bombenangriffe, wenn man sie  nicht totschweigt oder relativiert, als «Rechtfertigung» für deutsche Verbrechen nicht als Kriegsverbrechen bewertet.

Das entspricht dem Narrativ der «Siegermächte», die zahlreiche Kriegsverbrechen an der deutschen Zivilbevölkerung verübten.

Unter den Zivilopfern waren besonders Bürger aus dem benachbarten Schlesien vertreten, die vor dem Ansturm der Roten Armee flüchteten. Das Höllenfeuer, das die westlichen Alliierten in Dresden entfachten, geschah mit voller Absicht.Unter den Zivilopfern waren besonders Bürger aus dem benachbarten Schlesien vertreten, die vor dem Ansturm der Roten Armee flüchteten. Das Höllenfeuer, das die westlichen Alliierten in Dresden entfachten, geschah mit voller Absicht.

Bombenangriff auf Dresden im 2. Weltkrieg am 13. Februar 1945 zum 75. Mal. In der Nacht vom 13.02.45 auf den 14.02.45 wurden weite Teile Dresdens in zwei Angriffswellen dem Erdboden gleich gemacht und Zehntausende verloren ihr Leben. Um 21.45 Uhr begann die erste Angriffswelle. Seit 1946 wird daran mit dem Läuten der Glocken (anfänglich nur in der Kreuzkirche) erinnert. Heute läuten in dieser Zeit (21.45 bis 22.00) die Glocken aller Kirche der Stadt. Sie erinnern an diese Zerstörung, den Tod der Bombenopfer und mahnen uns zum Frieden. Es ist alljährlich ein sehr bewegender Moment.

Nahezu 275.000 „gemeldete“ Tote im Raum Dresden, wurden vom Internationalen Roten Kreuz festgehalten. Wie groß, das Ausmaß des Bombenterrors tatsächlich war, ist unter Historikern umstritten. Durch Zahlentrickserei und Lügen versucht man, die Zahl so gering wie nötig zu halten.

Zynisch wurden Bilder der verbrannten Toten dazu teilweise als Propagandamaterial missbraucht, um «Deutsche Kriegsverbrechen» zu dokumentieren. Antideutsche und Antifaschisten huldigen gar den berüchtigten britischen Bomber Harris, der symbolisch für  das Massaker an Tausenden von Deutschen Zivilisten in einer Stadt, die keine militärische Bedeutung hatte, steht.

Antifa-Femen wünschen sich wieder das Dresden-Inferno. So wird jedes Jahr das Andenken an die Opfer verhöhnt. Quelle: VK-Screenshot.

Die Überlebenden des englischen Bombenterrors nach Stalins Wünschen sind heute mindestens 76 Jahre alt, wenn sie am Tag der Luftangriffe das Licht der Welt erblickten. Die meisten Überlebenden, Zeitzeugen — Täter und Opfer — sind bereits verstorben.

Die Zahl dieser Personen, die ihr ganzes Leben lang durch diesen Terror geprägt wurden, schwindet nach und nach.Die Zahl der Apologeten der Dresdner Luftangriffe wächst hingegen stetig und ihre Stimmen werden immer lauter.

Jedes Jahr finden in Dresden und anderswo Gedenkveranstaltungen statt, die von aggressiven und lauten Gegendemonstrationen gestört werden. Opfer werden dabei verhöhnt, den anglo-amerikanischen Terroristen wird hingegen Dank und Respekt gezollt.

Die Tatsache, dass es auch andere Frauen gibt, die sich nicht dem Femen-Zeitgeist beugen, zeigt dieses Beispiel.

Ein Gedicht , was im vergangen Jahr an Dresden gedenkt: Video von Die Große Katharina (Quelle: Telegram: t.me/theGreatKatharina)

Die YouTuber-Vloggerin Die Große Katharina“, die vor einem Monat bereits einen bemerkenswerten Beitrag auf YouTube veröffentlichte, hat sich vor einem Jahr der Thematik angenommen und einen kurzen Beitrag über den Bombenangriff auf Dresden veröffentlicht.

Es ging im Übrigen nicht nur um Demoralisierung, sondern auch um Dezimierung der deutschen Bevölkerung, die durch solche schrecklichen Massenverbrennungen zu Tode gekommen sind.

Genauso hatten die millionenfachen Vergewaltigungen der Bolschewiken das Ziel, die deutsche Frau zu schänden, was aus ihrer Sicht mit der Schändung Deutschlands gleichkommt und zahlreich zynisch zelebriert wurde. Millionenfach wurde in Deutschland daher die Abtreibung schwangerer Frauen erlaubt, die dadurch ihre Fruchtbarkeit verloren haben.

Ikone des Antifaschismus: Der aus aus Kiew stammende jüdische Bolschewist Ilja Ehrenburg.

Es wäre zynisch zu vermuten, dass ein Tod durch den Bombenmord weniger qualvoll ist als das was die Frauen stundenlang, wenn nicht gar tagelang ertragen musste, wenn sie von Rotarmisten vergewaltigt, geschlagen, getötet und schließlich geschändet wurde. Denn das ist genau das, was die Bolschewistenführer von ihren Soldaten und Partisanen verlangten. Während Deutsche Soldaten für solche Taten von Strafkommandos der Waffen-SS erschossen wurden, wurden die Vergewaltiger der Roten Armee mit Orden ausgezeichnet und damit übersät, wie man heute oft sehen kann, wenn der Tag zur „Befreiung des Faschismus“ gefeiert wurde.

Doch nicht nur der Rotarmist hat sich massenhaft an der Deutschen Frau vergangen, sondern auch der Amerikaner, der Brite, der Franzose und ihre Verbündeten aus aller Welt.

Und das auch nur dann, wenn der Rotarmist die Deutsche Frau, das Kind oder die Greisin nicht vorher erschossen hat, wie es sich der jüdisch-sowjetische Bolschewisten-Agitator Ilja-Ehrenburg in seinen zahlreichen Pamphleten wünschte. Den wie bereits oben angesprochen, erfolgte die Bombardierung Dresdens auch den Wünschen Stalins entsprechend, denn eine zerstörte Stadt ist leichter zu erobern als eine intakte Stadt.

Ulrike Meinhof über Churchill

„Wenn es eines Beweises bedürfte, daß es den gerechten Krieg nicht gibt – Dresden wäre der Beweis. Wenn es einen Beweises bedürfte, daß der Verteidigungsfall zwangsläufig zu Aggression entartet – Dresden wäre der Beweis. Wenn es einen Beweises bedürfte, daß die Völker von den kriegsführenden Regierungen selbst mißbraucht werden – Dresden wäre der Beweis. Daß an der Bahre Sir Winston Churchills das Stichwort Dresden nicht gefallen ist, legt den Verdacht nahe, Dresden sollte immer noch dem Volk angelastet werden, das doch selbst betrogen worden ist. Es ist der gleiche Takt, den die Bundesregierung praktiziert, wenn sie die Verjährungsfrist für in der NS-Zeit begangenen Mord nicht aufhebt. Wer die Täter nicht denunziert, denunziert aber die Völker“, endete der Aufsatz von Ulrike Meinhof, die sonst von Antifaschisten gefeiert wird, die sich so sehr das Inferno von Dresden wieder wünschen.

Und der Beitrag soll mit den Worten von Ulrike Meinhof auch enden.

Wer die Täter nicht denunziert, denunziert aber die Völker

Ulrike MeinHof

Von Christian Saarländer

Herangezogene Quellen: Bundesarchiv, Die Große Katharina, ARD, Völkischer Aufklärer, VK und YouTube, Ulrike Meinhof (konkret, 1965 verlinkt auf Adelinde.net)

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