Trotz Todesfällen und schweren Nebenwirkungen – die Impf-Proganda nimmt kein Ende

Seit Januar wird in Deutschland die Massenimpfung an alten Menschen vorangetrieben und seitdem sterben oder erkranken Menschen immer mehr, die die Pandemie ohne Infektion und Erkrankung durchgestanden haben. Nicht an Covid-19, sondern an dem Impfstoff von Astra Zeneca, Pfizer oder Biontech.

Sogar Angela Merkel lässt sich Zeit: Grund genug für Bild die Bundeskanzlerin unter Druck zu setzen. Foto: Handyaufnahme vom 18. Februar 2021.

„Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir widerspruchslos hinnehmen“, sagte der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer. Egal ob man sich im Internet kundig macht, oder sich im realen Leben ein Bild über die Lage macht, offenkundig ist, dass etwas mit dem Impfprogramm in Deutschland, Europa und auf der ganzen Welt nicht stimmt.

Am 22. Januar 2021 berichtete Nachrichtenfront über zwei Fälle in Deutschland und der Schweiz, wo es zu insgesamt 12 Todesfälle in Altenheimen kam, nachdem die Senioren mit dem Anti-Covid-19-Vakzin geimpft wurden. Diese Todesfälle basierten auf öffentlichen Daten, die im Internet frei zugänglich sind.

Nun wissen wir allerdings nicht, ob die Pflegebedürftigen Menschen noch einwilligungsfähig waren, oder ab ihr gesetzlicher Vormund im Namen des Pflegeheimbewohners zur Impfung eingewilligt hat. Das kann man schließlich nur schwer nachvollziehen, denn es geht der Öffentlichkeit nichts an, ob oder mit welchem Impfstoff er sich vor der Covid-19-Erkrankung schützen will oder nicht.

Druck auf die Bevölkerung

Der öffentliche Druck ist allerdings da, weil Presse, Politiker und Pflegeheimleiter wohl mit Nachdruck dran arbeiten, dass so viele Menschen wie möglich geimpft werden. Die Folgen einer solchen Impfung bleiben in der meisten Fällen der Öffentlichkeit vorenthalten, denn schließlich will man möglichst viele Menschen, zunächst die Alten und Risikopatienten schützen – ohne Rücksicht auf Verluste.

Berichte über Nebenfolgen gehen unter und werden bewusst nicht medienwirksam veröffentlicht. Ein großer Skandal dagegen soll die Tatsache sein, dass Deutschland schlecht versorgt sein soll mit den Impfstoffen von AstraZeneca und anderen westlichen Vakzinen.

Als Gegenbeispiel wird immer wieder Israel genannt, wo man sich bereits im Ikea-Möbelhaus impfen lassen können soll. Dort soll nun alles besser laufen, nachdem dort immer mehr Menschen eine Impfung gegen Covid-19 in ihrem Impfpass vorweisen können. Ein lustiges Leben, wie man es aus Filmen wie „Eis am Stiel“ kennt, ist nun im gelobten Land fast möglich, wenn man Medien wie Bild glauben schenken will.

Wer wenige Tage an der Impfung stirbt oder mit schweren gesundheitlichen Folgen leben muss, dürfte wohl nicht mehr als Opfer der Covid-19-Erkrankung gelistet werden. Bekannt ist, dass ohnehin die Risikopatienten sterben oder schwer erkranken, die über 70 Jahre alt sind und mit dem Impfstoff AstraZeneca geimpft wurden. Nur schleppend reagiert die Politik, aber immerhin gibt der Chef der Ständigen Impfkommission (STIKO), Thomas Mertens, zu, dass der besagte AstraZeneca-Impfstoff bedenklicher ist, als die Leitpresse es jeden Tag den Bürgern verkaufen will.

Netzfund auf VKontakte

Schuld ist dann allerdings die „fehlende Datenlage“, wie man im öffentlich-rechtlichen Portal tagesschau liest. Man tut also so, als habe man nichts gewusst. Während in Deutschland ein bislang nie dagewesener Lockdown die Bevölkerung quasi in fast allen geschriebenen Freiheitsrechten beschneidet, um vor der Covid-19-Erkrankung zu schützen, so hat man anscheinend in den letzten Wochen und Monaten ohne Rücksicht auf Verluste die schwächsten Glieder der Bevölkerung, also die Alten und Schwachen, die sich nicht wehren können, einem schweren Gesundheitsrisiko ausgesetzt, der am Ende tödlich ausgehen kann und wie man bereits festgestellt hat.

Man habe lediglich wegen der fehlenden Datenlage empfohlen, nur die unter 65-Jährigen zu impfen. „Das Ganze ist einfach irgendwie schlecht gelaufen“, sagt Mertens. Eine Erkenntnis, die für viele zu spät kommt. Sie müssen mit den Folgen leben, wenn sie nicht -wie bereits oben mehrfach angeführt – bereits gestorben sind. Dennoch entsteht der Eindruck, dass die Leitmedien in Deutschland im Impffieber sind und nur selten über die schlimmen Folgen schreiben.

Negative Folgen nicht nur in Deutschland

Doch nicht nur in Deutschland, der Schweiz, sondern auch in der Ukraine kam es zu schweren Folgen, nachdem Patienten mit dem Vakzin von AstraZeneca, Biontech oder Pfizer geimpft worden sind, mit dem weltweit geimpft wird. Was in deutschen Altenheimen generell vor sich geht, ist ein Kapitel für sich. Aber vor allem die Menschen, die nicht mehr fähig sind, eigene Entscheidungen zu treffen, beispielsweise Demenzkranke, sind auf die Entscheidung ihres gesetzlichen Vormunds angewiesen, der im Zuge der öffentlichen Impfpropaganda im Zweifel sich für eine Impfung mit AstraZeneca und anderen westlichen Vakzinen entscheiden wird.

Die Konsequenzen sieht man dann, wenige Tage oder Wochen nach der Impfung. Schwere innerliche Erkrankungen wie Blasenentzündung und Nierenversagen, die tödlich enden können, treten oftmals kurz nach der ersten oder zweiten Spritze ein. Oftmals greifen in Altenheimen die Anti-Corona-Schutzmaßnahmen und die Patienten sind auch knapp ein Jahr lang vor einer Covid-19-Infektion verschont geblieben.

Und kurz nach der Impfung treten dann schwere Erkrankungen auf, die dann mit einem längeren Krankenhausaufenthalt enden, wo Ärzte versuchen, den Menschen am Leben zu erhalten. Gelingt es, so sind schwere Spätfolgen nicht auszuschließen. In der Ukraine, wo der Impfstoff von AstraZeneca auch verwendet wird, sind sieben unterschiedliche Nebenwirkungen eingetreten, wie das russische Portal News Front am gestrigen Freitag schrieb.

«Am 25. Februar kamen die ersten Berichte über unerwünschte Ereignisse nach der Immunisierung an. Es gab sieben solcher Nachrichten: eine aus der Region Tschernigow und sechs aus Tscherkassy», sagte Wiktor Ljashko, ein hochrangiger Mediziner aus der Ukraine. Welche Arten von Nebenwirkungen eingetreten sind, blieb laut der Agentur News Front unbekannt.

Impfkritik gibt es schon seit es die Impfung gibt, also rund 150 Jahre lang. Doch im letzten Jahrzehnt wird die Kritik am Impfen massiv durch Propaganda bekämpft. Das liegt vor allem daran, dass die Pharmalobby sehr mächtig ist und viel Geld in Kampagnen steckt, um Impfkritiker quasi mundtot oder zumindest weitestgehend stumm zu schalten. Während in den Leitmedien selbst Journalisten ohne einen Erste-Hilfe-Kurs jemals absolviert zu haben sich als seriöse Experten für das Impfen sich aussprechen können, werden Impfkritiker als Scharlatane diskreditiert, selbst wenn sie praktizierende Ärzte sind.

Aktuell hat sich die Springer-Presse den Gesundheitsminister Jens Spahn eingeschossen. Es vergeht kaum ein Tag in den letzten Tagen ohne Negativ-Schlagzeilen über Spahn. Quelle: Screenshot Bild.

„Unwissenschaftliche Verschwörungstheoretiker“ ist ein oft verwendetes Schlagwort, um Impfskeptiker zu stigmatisieren. Öffentlich-rechtliche Portale, Leitmedien oder selbst ernannte „Faktenchecker“ tun alles, damit studierten Wissenschaftlicher n jegliche Expertise zu diesem Thema abgesprochen wird. Und die Masse wird das glauben, weil kritische Beiträge in sozialen Medien entweder gelöscht, oder im Newsfeed nicht erscheinen.

Wenn das nicht reicht, wird die Seite einer DDos-Attacke ausgesetzt oder der kritische Autor bekommt es sogar mit Polizei und Justiz zu tun. Denn Etikettierungen wie „Antisemit, Verschwörungstheoretiker oder Reichsbürger“ werden dank Mainstream-Medien immer mit solchen kritischen Stimmen in Verbindung gebracht.

Vor der Pandemie war hier so gut wie gar nichts über das Thema Impfung geschrieben. Allerdings kam die Debatte im Zuge der Covid-19-Pandemie, die seit dem 9. März 2020 ausgerufen wurde, dieses Thema in aller Munde, so dass man gehalten war darüber zu schreiben.

Impfstoffe im Informationkrieg zwischen Ost und West

Das Thema ist sogar ein Schlachtfeld im Informationskrieg geworden, denn seit auch Russland mit dem Vakzin Sputnik-V einen Vektorenimpfstoff auf den Markt brachte, der sich vom mRNA-Impfstoff von AstraZeneca, Biontech und Pfizer unterscheidet, konnte man sogar impfkritische Beiträge im leitmedialen Spektrum lesen.

Auf einmal sind Einwände wie „zu wenig getestet“ oder „schwere Folgen“ auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen wie ARD zugelassen, um das Vakzin aus Russland gegenüber den westlichen Impfstoffen zu diskreditieren. Man hätte teilweise echt meinen können, die westlichen Leitmedien hätten das Thema Impfkritik für sich entdeckt.

Dabei muss man kein dezidierter Impfgegner sein, um am aktuellen Impfprogramm Kritik üben zu können. Es reichen die unzähligen „Skandale“ der Regierung und Fälle von schweren Folgen, die die Corona-Pandemie begleiten, um Einwände gegen das schonungslose Impfen gelten zu machen.

Auf einmal kommt so einiges Raus. Wasser predigen, Wein trinken. Keiner will wirklich so genau wissen, wie sich Spahn am Ende infizierte. Quelle: Screenshot Bild.

Es gibt auch Impfstoffe, die am Ende erfolgreich eingesetzt wurden. Beispielsweise Vakzine gegen Kinderlähmung oder Pocken. Die Pockenimpfung war dabei derart erfolgreich, dass diese furchtbare und tödliche Seuche weltweit inzwischen ausgerottet ist. Das muss hier an dieser Stelle ausdrücklich erwähnt werden, um dem Einwand der Einseitigkeit vorzubeugen.

Aber diese Erfolgsgeschichten haben wenig mit dem zu tun, was wir im Rahmen der aktuellen Pandemie erleben. Bereits aus wissenschaftlichen Gründen, dem was man im Internet mitbekommt, aus Gründen der Wahrscheinlichkeit ist es schon schwer annehmbar, dass die aktuellen Impfstoffe hocheffizient sein werden.

Hinzu kommen dann Wahrnehmungen aus dem realen Umfeld, wo man immer wieder hört, dass Altenheimbewohner nach einer Impfung gegen Covid-19 schwer krank geworden sind und in Krankenhäusern am Leben erhalten werden. Aber das soll alles nicht mit der Impfung zu tun haben, wenn man den Erzählungen glauben schenkt.

Keiner will schuld daran sein, wenn ein naher Angehöriger nach dem erstem Stich der Anti-Covid-Spritze ins Krankenhaus muss, wo er dann mit schweren Krankheiten um sein Leben ringt. Ärzte und Krankenschwestern sind inzwischen hellhörig geworden und machen sich ihre Gedanken, ob sie diesen Wahnsinn noch länger weitermachen sollen.

Wie bereits oben angesprochen, ist Nachrichtenfront kein dezidiertes Anti-Impfportal, sondern greift dieses Thema in regelmäßigen Abständen im Zuge der Covid-19-Pandemie auf. Das ist seit März 2020 der Fall.

Impfkritik oder Kritik am Impfzwang gibt es seit fast 150 Jahren, also seit es die Impfung gibt. Mit dem Thema Impfzwang setzte sich bereits die Youtuberin und Vloggerin „Die Große Katharina“ im Jahre 2019 auseinander. Da auch ihr Kanal wegen ihrer Themenwahl Gefahr läuft, gelöscht zu werden, wird das Video hier hochgeladen.

Von Christian Saarländer

Quellen: ARD, News Front, Deutsche Geschichte, Die Große Katharina, Bild-Zeitung und eigene Recherchen.

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