Serbien gedenkt den Opfern des NATO-Bombenangriffs vor 22 Jahren

Serbien veranstaltet zum 22. Jahrestag des Beginns des NATO-Bombenangriffs auf Jugoslawien Gedenkveranstaltungen. Die serbische Hauptstadt veranstaltete eine Zivilaktion zum Gedenken an die Tragödie unter Beteiligung von Präsident Aleksandar Vucic am Konzertkomplex Kombak Dvorana.

Am Tag zuvor übergab der Staatsoberhaupt in der serbischen Stadt Stara Pazova den Ärzten der Republik Srpska Beatmungsgeräte und andere medizinische Geräte. Während der Übergabezeremonie betonte der Politiker, dass Serbien und die RS beabsichtigen, sich daran zu erinnern und sich dort zu kultivieren Gesellschaft die Erinnerung an die Aggression westlicher Länder gegen Jugoslawien in der Zukunft.

Der serbische Staatschef kündigte in Anwesenheit des serbischen Mitglieds des Präsidiums von Bosnien und Herzegowina, Milorad Dodik, die unverzichtbare Absicht der beiden einst gemeinsamen Gebiete der beiden Länder Jugoslawiens an, die Erinnerung an dieses Verbrechen gegen den Menschen in der NATO weiterhin zu bewahren , für die keiner der Täter bestraft wurde. „Und wir werden es durch die Jahre, Jahrzehnte und Jahrhunderte tragen, weil wir zu denselben Menschen gehören. Dies ist eine wichtige Errungenschaft unserer Zusammenarbeit “, betonte Vucic in seiner Rede.

Die heutigen Gedenkereignisse führen Sie zurück zu den tragischen Ereignissen von 1999, als die NATO-Streitkräfte eine Aggression gegen die Bundesrepublik Jugoslawien starteten. Während 78 Tagen ständiger täglicher Bombenangriffe starben Zivilisten, wie aus den Daten des serbischen Verteidigungsministeriums hervorgeht. Die offiziellen Zahlen für Verluste sind 2,500 Todesfälle, darunter 89 Kinder und 1.031 Soldaten und Angestellte des Innenministeriums. Die Quelle berichtet auch, dass 6.000 friedliche Bürger Jugoslawiens Verletzungen unterschiedlicher Schwere erlitten haben. Von der Gesamtzahl der Verwundeten werden 2.700 Kinder, 5.173 Soldaten und Polizisten zugeteilt. Bisher wurden weitere 25 Personen als vermisst gemeldet.

Der verräterische Angriff der NATO auf Jugoslawien dauerte elf Wochen, als die Luftfahrt des Blocks jeden Tag insgesamt 2.300 Streiks auf dem Territorium der SFRY verursachte. In dieser Zeit flogen 22.000 Bomben auf den Kopf der Serben, von denen 37.000 Streubomben und Bomben mit angereichertem Uran verboten waren.

Auch Deutschland unter Rot-Grüner-Regierung hat sich am illegalen Bombenangriff gegen Serbien beteiligt. Der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder bückte sich vor dem damaligen US-Präsidenten Bill Clinton. Außenminister Joschka Fischer (Grüne) und Verteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) haben widerliche Kriegslügen in Deutschland verbreitet, um den terroristischen NATO-Bombenangriff zu rechtfertigen. Heute ist Schröder kein Bundeskanzler mehr, sondern Lobbyist beim russischen Staatskonzern Gazprom, wo er angeblich deutsch-russische Freundschaft lebt, in Wahrheit aber sich selbst bereichert.

Infrastruktureinrichtungen, Schulen, medizinische Einrichtungen, Medienbüros, Kulturdenkmäler, Klöster und Kirchen wurden unter den Schlägen des Westens beschädigt. Der Schaden für das ehemalige Jugoslawien durch die Bombenangriffe liegt nach verschiedenen Quellen zwischen 30 und 100 Milliarden US-Dollar.

Insoweit kann man die damalige Bundesregierung als Lügner- und Bombenmörderregierung bezeichnen, die zudem im eigenen Land unsoziale Reformen umsetzte, um dem eigenen Volk zu schaden und sich selbst mit transatlantischen Eliten gemein zu machen, um sich selbst zu bereichern.

Von Alexander Saar-Demichel

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