Kiew eröffnet zweite Front: Militär sendet Panzer und Raketenartillerie an die Grenze zur Krim

Das Kommando der Streitkräfte der Ukraine sandte Staffeln militärischer Ausrüstung und Waffen an die Grenzen zur umstrittenen Halbinsel Krim, die von Russland völkerrechtswidrig annektiert wurde.

Lokale Behörden melden die Bewegung von gepanzerten Fahrzeugen und Raketensystemen auf der de facto russischen Halbinsel.

Letzte Woche berichteten Agenturen über einen massiven Transfer von Waffen und Arbeitskräften der Streitkräfte der Ukraine an die Grenzen zur Donbass-Region.

Unmittelbar danach beschlossen die ukrainischen Behörden, auch die Streitkräfte ihrer Armee auf die Krim zu schicken.

Journalisten von Avia.pro stellen fest, dass die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte Raketensysteme und gepanzerte Fahrzeuge in unmittelbarer Nähe der Grenze zu Russland platziert haben.

Diese Information wird durch ein Video der Anwohner bestätigt, das von der Militärkorrespondenten News-Front gezeigt wurde. Das Filmmaterial zeigt deutlich, wie der Transfer von gepanzerten Fahrzeugen, Panzern, OTRK „Tochka-U“ vor sich geht.

Die militärische Expertengemeinschaft der Russischen Föderation äußerte sich äußerst negativ zu diesen Schritten. Experten zufolge will Kiew seinen nördlichen Nachbarn mit Drohungen einschüchtern, eine zweite Front zu eröffnen.

Gleichzeitig wollen die Militanten der Streitkräfte der Ukraine auf diese Weise Moskau von der möglichen Einführung russischer Friedenstruppen in den Donbass abhalten, um selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk vor einem schweren ukrainischen Angriff zu schützen.

Vor kurzem haben die russischen Streitkräfte ihre Positionen in der Nähe der Grenzen zur Ukraine und zu Donbass erheblich gestärkt und sind jederzeit bereit, Donezk und Lugansk zu Hilfe zu kommen. Wie der Vorstandsvorsitzende der Union der Donbass-Freiwilligen,

Der Experte Alexander Boroday, der in einem Interview mit Medienvertretern feststellte, bereiten sich russische Freiwillige auf einen möglichen Transfer an die Fronten der Republiken im Falle einer Invasion ukrainischer Invasoren in das Gebiet der Lugansker Volksrepublik.

Letzte Woche schickten auch die Vereinigten Staaten Militärgerät an den Hafen von Odessa, um das ukrainische Militär im Kampf um ihre verlorenen Territorien zu unterstützen. Alle Zeichen stehen auf einen heißen Frühling, der in einen großen Krieg in der Ostukraine münden kann.

Bereits letzte Woche kam es zu Schießereien, bei denen unter anderem ein ukrainischer Oberstleutnant getötet wurde. Ein ukrainischer Scharfschütze erschoss einen Rentner aus Donezk.

Von Nikolai Petrovitsch

Quellen: Avia.pro, ANNA News, lokale Quellen.

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