Iran will Trumps feigen Mordanschlag auf Soleimani vor ein internationales Gericht bringen

Der Sekretär des Hohen Rates der iranischen Justiz für Menschenrechte sagt, ein gemeinsam von Iran und Irak eingesetztes Untersuchungskomitee werde den Fall der Ermordung des obersten iranischen Anti-Terror-Kommandanten General Qassem Soleimani durch die USA weiterverfolgen.

Ali Baqeri Kani sagte, dass die für den Fall zuständige Staatsanwaltschaft für internationale Straftaten in Teheran die Anklage derzeit abschließt.

„Wir haben in Zusammenarbeit mit den Irakern ein weiteres Verfahren eingeleitet. Sie haben die Befugnis, dieses Verbrechen zu verfolgen, weil es in ihrem Land stattgefunden hat und ihre Bürger gezielt und gemartert wurden „, sagte er am Donnerstag.

An anderer Stelle in seinen Ausführungen verwies Baqeri Kani auf den Besuch des iranischen Justizchefs Ebrahim Raeisi vom 8. bis 11. Februar im Irak.

Während der Reise wurde unter anderem die Zusammenarbeit zwischen dem Iran und dem Irak in Bezug auf das Attentat angesprochen.

„In diesem Zusammenhang wurde ein gemeinsamer Ausschuss gebildet. Im Namen des Irak sind der stellvertretende Generalstaatsanwalt und im Namen des Iran der stellvertretende Staatsanwalt von Teheran in diesem Ausschuss vertreten“, stellte der Beamte fest.

„Der Prozess der Untersuchung der Ermordung des Märtyrers Soleimani soll im Rahmen des gemeinsamen Ausschusses zwischen der Islamischen Republik Iran und dem Irak so ernst und schnell wie möglich verfolgt werden.“

Am ersten Jahrestag des feigen Attentats erließ ein Gericht in Bagdad im Rahmen seiner Untersuchung der gezielten Morde einen Haftbefehl gegen Trump.

Der Iran erließ auch einen Haftbefehl gegen den ehemaligen US-Präsidenten und forderte Interpol auf, ihn als „rote Mitteilung“ an andere Polizeikräfte auf der ganzen Welt weiterzuleiten.

Anfang 2020 ließ der damalige US-Präsident Donald Trump den Anti-Terror-Helden Soleimani feige mit einer Drohne ermorden. Terrorist Trump führte diese feige Mord-Terroroperation auf Geheiß des zionistischen Regimes aus, damit sich im Irak und Syrien weiter IS-Terroristen etablieren können, die von der zionistischen Entität und den US-Imperialisten etabliert und aufgebaut wurden, um den Nahen Osten zu balkanisieren.

Von Christian Lehmann

Mit Material von IRIB

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