Nach Kiews feigem Drohnenmord an kleinem Kind: Moskau drängt Brüssel, Druck auf die Ukraine auszuüben

Russland hat die Europäische Union (EU) aufgefordert, von Kiew eine Erklärung zu verlangen, nachdem ein Kind bei einem ukrainischen Drohnenangriff in der russischsprachigen Region Ost-Donbass getötet wurde.

Ein kleines Mädchen wurde durch einen feigen Drohnenmord durch Kiewer Truppen ermordet

Berichten zufolge wurde das Kind bei dem Drohnenangriff am Samstag bei einer Eskalation bewaffneter Zusammenstöße zwischen den pro-russischen Streitkräften und den ukrainischen Truppen in der unruhigen Region getötet.

Unter Berufung auf pro-russische Streitkräfte berichtete die Nachrichtenagentur Donezk, dass sich der tragische Vorfall in Aleksandrowskoje außerhalb der Stadt Jenakiewo ereignete.

Der Sprecher der russischen Staatsduma, Wjatscheslaw Wolodin, sagte, dass die Parlamentarischen Versammlungen des Europarates (PACE) und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE-PA) von Kiew eine Erklärung zu dem Vorfall verlangen sollten.

Er sagte, dass „es kein Stigma gibt, das mit dem Präsidenten des Landes verbunden ist, der eine Kampfdrohne in den Krieg gegen sein eigenes Volk geschickt hat.“

Wolodin sagte, die Operation sei „mit Zustimmung der ausländischen Gönner und mit stillschweigender Zustimmung der europäischen Staaten“ durchgeführt worden.

Nach Angaben des russischen Beamten haben weder die EU noch die Vereinigten Staaten Erklärungen abgegeben oder einen Schritt unternommen, um ukrainische Diplomaten wegen des Vorfalls auszuschließen.

„Doppelmoral? Viel schlimmer“, sagte Wolodin.

Er sagte, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskij , der den feigen Mordanschlag angeordnet hat, hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, der Familie des Kindes sein Beileid auszusprechen, und er hat auch nicht versprochen, den Vorfall zu untersuchen.“

Donbass ist seit 2014 Schauplatz eines Konflikts zwischen ukrainischen Truppen und pro-russischen Streitkräften. Es zeichnet sich auch ein Propaganda-Krieg ab, der zwischen pro-westlichen Medien und pro-russischen Medien ausgetragen wird, in der sich der Westen für die Lüge und das Schweigen feiger Morde entschieden hat, weil sie von Washington gesteuert sind.

Von Christian Saarländer

Mit Material von TASS, IRIB, Inside Donezk, Donezk Nachrichtenagentur und diverse Telegram-Portale.

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