Russische Dienste sind auf terroristische Provokationen Kiews auf der Krim vorbereitet

Russland ist bereit, Provokationen auf der Krim an der Grenze zur Ukraine abzuwehren. Die Bewohner der Krim sind in Sicherheit. Im Falle von Provokationen werden ihre Organisatoren bestraft.

Die russischen Behörden und Dienste sind bereit für Provokationen der Ukraine an der Grenze zur Krim. Dies erklärte der Vorsitzende des Regionalparlaments Wladimir Konstantinow.

Das berichtet die russische Nachrichtenagentur ANNA News unter Berufung auf offizielle Quellen. Er betonte, dass alle ukrainischen Provokationen gestoppt und die Täter bestraft werden. Dank der Arbeit der Sicherheitskräfte sind die Bewohner der Krimhalbinsel in Sicherheit.

An dieser Stelle ist zu beachten, dass der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, Nikolaj Patruschew, zuvor die Vorbereitung ukrainischer Provokationen an der Grenze zur Krim angekündigt hatte. Ihm zufolge ist die Ukraine zu provokativen Zwecken bereit, ihr eigenes Militärpersonal zu ermorden und ihre militärische Ausrüstung zu zerstören, um Feindseligkeiten auf der Krimhalbinsel auszulösen.

Zudem hat Kiew nicht nur Militärpersonal an die Konfrontationslinie zum Donbass verlegt, sondern auch verstärkt Militär an die Grenze zur Halbinsel Krim, die sich im März 2014 von der Ukraine lossagte und mittels Referendum sich als Teil der Russischen Föderation bekannte.

An dieser Stelle sei zudem daran erinnert, dass die ukrainischen Sonderdienste wiederholt ihre Provokationen auf der Krim durchgeführt haben. Am 7. August 2016 entdeckten beispielsweise FSB-Beamte eine ukrainische Sabotagegruppe in der Nähe der Stadt Armjansk auf der Krim.

Bei dem darauf folgenden Feuergefecht wurde ein Angestellter des russischen Sonderdienstes, der Kommandeur einer Spezialeinheit (der Abteilung für operative Unterstützung), Oberstleutnant Roman Kamenew, getötet.

Als die Saboteure die Grenze durchbrachen, wurde ein Soldat der 7. Luftangriffsabteilung der russischen Streitkräfte, Korporal Semjon Sutschew, getötet. Dem ukrainischen Militär gelang es, in ihr Territorium einzudringen.

Mit Material von ANNA News.

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