Kampf gegen US-Terror: amerikanische Besatzungstruppen im Irak mit Steilfeuer bekämpft

Berichten zufolge wurden US-Streitkräfte in der syrischen Ostprovinz Dayr al-Zawr in zwei getrennten Granaten mit Raketenantrieb (RPG) und Bombenangriffen angegriffen.

Der arabische Dienst der russischen Nachrichtenagentur Sputnik berichtete unter Berufung auf lokale Quellen unter der Bedingung der Anonymität, dass eine Gruppe nicht identifizierter Angreifer eine Granate mit Raketenantrieb auf einen US-Militärkonvoi abgefeuert habe, als dieser durch die Stadt al-Busayrah im Osten fuhr Flanke der Provinz am frühen Donnerstag.

Es gab keine unmittelbaren Berichte über Verluste unter amerikanischen Truppen oder das Ausmaß des zugefügten Schadens.

Die Quellen fügten hinzu, dass der Angriff einen heftigen Schusswechsel auslöste, wobei Dutzende von US-gesponserten und kurdisch geführten Militanten der sogenannten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) dabei Verletzungen erlitten.

Sie wurden in nahegelegene Feldkrankenhäuser gebracht, um dort medizinisch behandelt zu werden.

In den Quellen wurde hervorgehoben, dass von den USA unterstützte kurdische SDF-Kämpfer das Gebiet anschließend absperrten und die Ein- und Ausreise von Personen verhinderten. Über uns schwebten auch mehrere US-Militärhubschrauber.

Den Quellen zufolge haben amerikanische Streitkräfte Hubschrauber in das Dorf al-Kassar in der Nähe der Stadt al-Busayrah abgeseilt und den Imam der al-Safa-Moschee in der Stadt, Abdul Majeed al-Ghannam, zusammen mit seinem gesamten Dorf festgenommen Familie.

US-Truppen verhafteten auch Sheikh Abu Bilal, den Imam der al-Ta’as-Moschee, die am Eingang von Busayrah liegt.

Stunden vor dem Angriff auf Busayrah hatten nicht identifizierte Personen einen Sprengsatz gezündet, als ein US-Militärkonvoi in Richtung des Ölfeldes al-Omar in der Nähe der Stadt al-Shuhayl in der östlichen Landschaft von Dayr al-Zawr unterwegs war. Es wurden jedoch keine Verletzungen gemeldet.

Amerikanische Truppen und militärische Ausrüstung wurden im Nordosten Syriens stationiert. Das Pentagon behauptet, dass der Truppeneinsatz die Ölfelder in der Region vor sporadischen IS-Angriffen schützen und verhindern soll, dass die Energiereserven in die Hände der Takfiri-Terroristen fallen.

Von Mustafa el-Raschid

Mit Material von IRIB.

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