Armenien: Aserbaidschan dringt mit Soldaten ins Land ein

Das armenische Verteidigungsministerium behauptet, das aserbaidschanische Militär sei in das Land eingedrungen. Sie sind immer noch in der Region Syunik. Der amtierende armenische Ministerpräsident Nikol Pashinyan ist bereit, sich an die Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (CSTO) zu wenden, um den Konflikt zu lösen.

Das armenische Verteidigungsministerium berichtet über die Invasion des aserbaidschanischen Militärs in sein Hoheitsgebiet. Soldaten der aserbaidschanischen Armee sollen Positionen in der Region Syunik des Landes eingenommen haben. Vertreter der armenischen Behörden fordern den Abzug des aserbaidschanischen Militärs aus ihrem Hoheitsgebiet, schreibt die russische Nachrichtenagentur TASS gemeldet.

Der amtierende armenische Ministerpräsident Nikol Pashinjan erklärte, er sei bereit, sich bei der CSTO zu bewerben. Er kündigte dies während eines Telefongesprächs mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin an.

Der Staatsgrenzdienst von Aserbaidschan erklärte seinerseits, dass sich das aserbaidschanische Militär auf seinem Territorium befinde. Die Grenze wird in den Regionen abgegrenzt, die Teil der Republik Berg-Karabach waren. Nach den Ergebnissen des Krieges in Karabach gerieten sie jedoch unter die Kontrolle von Baku, berichtete das digitale Kreml-Informationsportal Sputnik.

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