Impfen und Glücksspiel: Das Niveau der Impfkampagne hat seinen Tiefpunkt erreicht

Der Motor der Impfkampagne stockt und viele Politiker sind bald am Ende mit ihrem Latein, verstricken sich in Widersprüche und lassen dennoch nichts unversucht, um den Impfmotor wieder auf Hochtouren zu fahren.

Auch die Impfkritiker-Bewegung, also die Antiimpfstoffbefürworter. Quelle: Telegram

Schaut man sich das Medienangebot der Leitpresse an, sieht man schnell, dass das Thema Impfen ganz oben auf der Agenda steht. Wieso sollte es auch in der Pandemie anders sein, die nun schon ins zweite Jahr geht und der nächste Lockdown schon längst geplant ist – wahrscheinlich ein paar Wochen nach der Bundestagswahl im Dezember.

Doch zurück zur Impfung, die ja als das Allheilmittel gegen die Covid-19-Pandemie gepriesen wird. Staatliche Medien melden einen Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz, während gleichzeitig immer weniger Bürger sich impfen lassen. Von „Impfschwänzern“ ist sogar die Rede, also Leuten die sich zur Impfung angemeldet haben und später dann ihren Termin – ob Erst- oder Zweitimpfung – nicht wahrgenommen haben.

Woran das wohl liegen mag? Im Frühjahr 2020 prophezeiten die Virologen noch vor allen üblichen Medien, dass jeder bald jemanden kennen wird, der an Covid-19 erkrankt (beziehungsweise positiv getestet wurde) sein wird. Das mag auch alles richtig sein, aber inzwischen dürfte auch jeder jemanden kennen, der nach der Impfung gestorben ist. Meistens handelt es sich hierbei um ältere Menschen, die sich bereits im Rentenalter befunden haben.

Natürlich spricht man aktuell über solche Fälle nicht gerne im geframten Mainstream, wie es so schön in neudeutscher Sprache formuliert wird, sondern man belässt es dabei, dass man auf die Zahl der Corona-Toten hinweist, die am oder mit dem Virus gestorben sind. Darunter fallen wohl auch Verstorbene, die vor geraumer Zeit positiv auf das Virus getestet wurden und später erschossen wurden. So kann man auch eine Todesrate in die Höhe treiben.

Zurück zur Impfung und die Ideen, was Politiker nun planen, um die Menschen zu motivieren, sich den „schützenden Stich“ doch noch abzuholen. Ideen wie aus den USA und den Leuten (inzwischen legales) Haschisch anzubieten kommen wohl nicht in Frage. Aber ähnlich schäbig könnte man die Vorschläge aus Politik und Lobby empfinden, zur Impfung ein Gewinnspiel anzubieten. So schlägt beispielsweise der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin(DIVi) laut ARD vor, eine Impflotterie zu veranstalten.

Auch der saarländische Ministerpräsident will Preise unter Impfwilligen verlosen, damit der Impfmotor wieder ins Rollen kommt. „Ich halte nicht viel davon, Menschen dafür zu bezahlen, dass sie sich impfen lassen“, so Tobias Hans (CDU) gegenüber der Funke-Mediengruppe. Aber man könnte laut dem Jungpolitiker eine Impfverlosung starten, wo man ein Fahrrad, ein Fremdsprachenkurs oder ein anderer schöner Preis verliehen wird.

Solche Methoden kennt man aus dem modernen Marketing, beispielsweise landet oftmals in der Post ein Rubbellos, wo man eine „Traumreise“ gewinnen kann, wenn man sich freirubbelt und seine freiwillig Adresse preisgibt, damit man noch mehr von ganz tollen Angeboten per E-Post, Telefon oder Briefkasten heimgesucht wird.

Regelmäßige Leser dieses Blogs dürften wissen, dass die Impfpropaganda seit Jahresbeginn in vollem Gange ist und bereits Anfang 2021 genügend validierte Todesfälle hier aufgegriffen wurden, die leider erstmal nicht viel an der Impfbereitschaft vieler Menschen geändert hat. Das liegt aber auch wahrscheinlich daran, dass die Anti-Impfpropaganda auch nichts unversucht lässt und dabei auch die größten Falschnachrichten verbreitet, die es den Faktenwächtern, beispielsweise Correctiv oder den ARD-Faktenfinder sehr leicht machen, über offenkundige „Fake News“ zu berichten.

Der gewöhnliche Medienkonsument hat dann schnell genug, wenn jemand ihm gegenüber nur die kleinsten Bedenken ausdrückt. Das einzige nachvollziehbare Argument ist dann nur noch auf die Todesfälle im realen Umfeld hinzuweisen, die im Zusammenhang mit einer Impfung stehen. Vielleicht zieht noch das Argument, dass sinnvolle Impfungen wie Tollwut oder Tetanus zunächst mehrere Jahre erprobt wurden und etwaige Risiken überschaubar sind.

Und genau diese Argumente dürften auch mittlerweile immer mehr durchgedrungen sein, ansonsten würden sich Politik und Impflobby nicht auf das Niveau von irgendwelchen Vetriebsakrobaten herablassen, die letztlich auch nur das Beste von einem wollen: nämlich das Geld.

Und mit dem Impfgeschäft wird eine Menge Geld verdient, ansonsten gäbe es schließlich kein Handelskrieg unter den Impfherstellern, die bereits in den Medien angekommen sind. Mal wird vor AstraZeneca gewarnt, mal vor dem russischen Pendant der Vektorimpfung Sputnik-V. Mal soll eine Mischimpfung aus mRNA- oder Vektorimpfstoff die Lösung sein. Ein anderes Mal soll man gleich drei Mal die Spritze geben, um den vollen Impfschutz zu erhalten. Die Impfindustrie hat schon die Dollar- und Eurozeichen im Auge.

Am Ende sei darauf noch hingewiesen, dass man sich bereits Ideen aus dem verpönten Russland auch schon anschaut, wo man nicht vielen Ortschaften Impfbusse aufgestellt hat, wo man sich spontan die Spritze abholen kann und sich als „geschützt“ betrachten kann. Aber dort scheint es auch nicht so zu funktionieren und die Impfbereitschaft hält sich dort in Grenzen, wie man aus verschiedenen unabhängigen russischen Telegramkanälen lesen kann. Aber in Deutschland lässt man ja bekanntlich nichts unversucht. Wahrscheinlich werden zu den Testzentren, die ganze Parkplätze ausfüllen, gleich noch die Impfzelte oder Busse aufgestellt, wo geschultes Personal für 16 Euro die Stunde dem Impfwilligen die Spritze verabreicht.

Zum Thema Pandemie und Impfung wurde hier schon viel Ende 2020 und Anfang 2021 geschrieben. Genauso über den Ursprung des Virus, das möglicherweise aus einem US-Labor stammen soll. Ebenso darüber, was noch in nächster Zeit auf einen zu kommen könnte, wenn die Mehrheit oder auch die wenigen Kritiker nicht anfangen, Konsequenzen daraus zu ziehen und beginnen im Kleinen ihre Gewohnheiten zu ändern.

Das sind vor allem Gewohnheiten, die wirtschaftliche Gewohnheiten, beziehungsweise das Konsumverhalten muss sich ändern. Der inzwischen nicht mehr so hochgelobte Bill Gates verdiente an den meisten PC-Anwendern ein Vermögen, weil seine Microsoft-Produkte den Markt quasi beherrschen. Generell haben Technik-Giganten wie Amazon, Facebook, YouTube und Twitter von der Pandemie am meisten profitiert und werden es in naher Zukunft noch weiter tun. Man muss nicht viel tun, um diesen Trend aufzuhalten. Hinweise gibt es auf dieser Seite genug, es werden in Zukunft noch einige folgen.

Von Alexander Saar-Demichel.

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