Impfen um jeden Preis: Wie sich Politiker und Medien zum Vasallen der Pharmaindustrie machen

Der nächste Lockdown ist wahrscheinlich, wenn man der aktuellen Stimmungsmache von Politikern, Virologen und Medien glauben schenkt. Und der Druck auf die Ungeimpften wächst weiter. Nun will man dieser Gruppe von Menschen Einschränkungen, wenn nicht gar Bestrafungen androhen.

Bereits im Jahr 2020 warnten zahlreiche internationale Medien vor einem Impfzwang und einem Überwachungsstaat und wurden in die Verschwörungstheoretiker-Schublade gesteckt. Was die etablierten Medien publizieren, soll das Evangelium für die Allgemeinheit sein.

Dabei kam längst heraus, dass die Mehrzahl dieser Medien nur das Sprachrohr der Politik- und Finanzelite sind und diese mehr oder weniger das von sich preisgeben, was die großen Pharmaunternehmen wollen, die in den letzten Jahren immer reicher und dadurch auch mächtiger geworden sind.

Immerhin gibt man inzwischen zu, dass die Theorie, das Coronavirus komme aus dem Labor – ganz egal ob USA oder China – nicht so abwegig ist, wie man noch Anfang 2020 berichtete. Im Spätherbst 2020 mussten zahlreiche Geschäfte schließen und die privaten Treffen wurden auf ein Minimum eingeschränkt.

Der Weg aus dieser Ausgangssperre, die man beschönigend Lockdown nennt, soll die Impfung sein, die seit Ende 2020 angeboten wird. Erst die Alten und Risikogruppen wurden (tot-)geimpft, dann kamen Berufsgruppen an die Reihe, die viel mit Menschen zu tun haben, die bis zum Frühjahr alle geimpft werden sollten.

Vor wenigen Monaten sprach man gar von einem „Impfneid“, also davon, dass die Ungeimpften die Geimpften beneiden und teils den Impfzentren die Bude eingerannt haben sollen. Dieses Medientheater dauerte von Frühjahr bis Sommer an, also bis die Regierung die Impfpriorisierung aufgehoben hat.

Kurz davor wurden auch zahlreiche Einschränkungen aufgehoben. Wer nicht geimpft ist, der muss entweder genesen oder negativ getestet worden sein, um ein Wirtshaus oder Restaurant von innen zu besuchen. Testen, testen, testen war lange das Motto der Bundes- und Landesregierung, um den Bürgern Teile ihrer gewohnten Freiheiten zurückzugeben. Ein Mehraufwand für Dienstleister und Kunden.

Zurück zum siebten Juni 2021, also der Tag an dem sich alle Zwölfjährigen aufwärts impfen lassen können. Ungefähr seit diesem Zeitpunkt geriet der medial gepriesene Impfmotor ins Stocken und wenige Wochen später schlugen erste Politiker und Landesregierungschefs, wie beispielsweise der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) vor, Anreize für Ungeimpfte zu schaffen, damit sie sich letztlich den ersehnten Stich geben.

Ab diesem Zeitpunkt war klar, dass die Impfpropaganda einen Tiefpunkt erreicht hat. Daran dürften auch Impfveranstaltungen wie ein Blasmusikkonzert oder ein Klubabend nicht viel geändert haben, so dass man seit letzter Woche wieder über eine Impfpflicht oder einen Impfzwang debattiert.

Da so ein Zwang juristisch nicht realisierbar ist, will man Druck auf die Ungeimpften machen und will diesen das Leben schwer machen, indem man diese weiter einschränkt. Begründet wird dies immer mit dem Gesundheitsschutz, wobei dabei immer verkannt wird, dass auch eine Impfung nicht immer ohne Nebenwirkungen an einem spurlos vorbeigeht.

Das geben selbst staatliche Behörden wie das Paul Ehrlich-Institut zu, die bereits auf das Risiken hingewiesen haben, so beispielsweise darauf, dass ein Stich mit dem Vektorimpfstoff AstraZeneca durchaus tödlich enden kann.

Während man noch vor mehr als einem prognostizierte, dass jeder Mensch einen Menschen kennen wird, der an Covid-19 stirbt, so dürfte seit der Impfkampagne jeder jemanden kennen, der schwere Folgen nach einer Impfung – bis hin zum Tod – nach sich getragen hat. Außerdem muss man immer noch den Einwand gelten lassen, dass die etablierten Impfstoffe immer noch erprobt werden und auf die bewährten Langzeitstudien offenkundig verzichtet wird.

Man wird also erst in einigen Jahren feststellen können, was eine Impfung wirklich gebracht hat, beziehungsweise ob der Nutzen einer Impfung wirklich so hoch ist, wie von Medien und Politik angepriesen. Aber trotz dieser Einwände, prescht man lieber vor und will letztlich Ungeimpfte benachteiligen, beispielsweise wie man es in Israel bereits tat, wo Geimpfte und Ungeimpfte räumlich voneinander getrennt wurden.

Aber gerade in Israel, das seine Bürger im Rekordtempo durchgeimpft hat, zeigt sich doch, dass die Impfung auch nicht vor Einschränkungen schützt, nachdem dort wieder das Infektionsgeschehen in die Höhe geschellt ist und man wieder mit strengeren Hygieneregeln die Pandemie eindämmen wollte.

Aber es wird ja inzwischen zugegeben, dass eine Impfung nicht vor einer Infektion schützt, sondern nur einen schweren Verlauf verhindern soll. All das konnten weder Leitmedien, Politiker noch Mediziner verschweigen, weswegen die Skepsis vieler Bürger in Deutschland nicht komplett weggedacht werden kann.

Doch warum soll der Druck auf Ungeimpfte tatsächlich erhöht werden und selbst Kinder und Jugendliche dazu bewogen werden, sich impfen zu lassen, obwohl die Mehrzahl dieser Altersgruppe eine Infektion besser verkraftet als Alte oder Menschen mit einer Vorerkrankung?

Eine Erklärung ist, dass aufgrund der genannten Faktoren sich die Nachfrage verringert und das Angebot an Impfstoffen immer größer wird, weil die großen Firmen wie AstraZeneca, Johnson & Johnsen, Biontech-Pfizer oder Moderna inzwischen mehr Impfstoff produzieren als sie verimpfen können. Das heißt also, sie laufen Gefahr auf dem Impfstoff sitzen zu bleiben, den sie produziert haben.

Man kann jetzt sagen, sie hätten sich verkalkuliert und würden künftig anstatt große Gewinne eher Verluste einstecken. Und um dieses Risiko aus dem Weg zu gehen, erhöhen diese mächtigen internationalen Konzerne den Druck auf Politik und Medien, damit das Verlustrisiko äußerst gering bleibt.

Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um auf diesen Gedanken zu kommen, denn in der Pandemie kam ja bereits ein Skandal heraus – Stichwort Maskendeal. Auch bei den Testzentren, die sich aktuell eine goldene Nase verdienen, kam es vielerorts zu einem Betrugsskandal. Ganz zu schweigen davon, dass auch die PCR-Tests nicht ganz so wasserdicht sind, wie man noch im Spätherbst 2021 dachte.

Es ist also nicht ausgeschlossen, dass der nächste Skandal um das Impfgeschäft in den Startlöchern steckt und man in den letzten Monaten nur noch den Druck erhöhen will, um den genannten Konzernen auch ihre Profite zu gewährleisten.

Aber letztlich muss jeder selbst wissen, ob er bei diesem Zirkus mitspielt. Die Risiken sind längst bekannt und werden nicht nur von Querdenken, Q-Anon oder anderen selbsternannten Wahrheitsbringern verbreitet, sondern werden offiziell zugegeben oder stehen im Kleingedruckten, was jeder Impfling unterschreiben muss, bevor er einen Stich erhält.

Es ist erinnert alles ein wenig an an Verbrauchergeschäfte, wo sich Marketingstrategen Gewinnspiele oder ganz dolle Vesprechen ausdenken, um die Adressen der Konsumenten erhalten, um somit ihre windigen Produkte an den Mann zu bringen. Man will halt von jedem nur das Beste und das ist halt das Geld.

Und zugegeben: eine Impfung ist erstmal kostenlos und wird von der Krankenversicherung getragen, die aber auch letztlich vom Versicherungsnehmer bezahlt wird. Aber wenn der Versicherte nicht in den nächsten Impfbus steigt, um sich die Spritze abzuholen, muss auch niemand für den Impfstoff zahlen, der produziert wurde.

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