Microsoft wird „woke“: Autokorrektur bei „Hate Speech“-Verdacht

Der Woke-Wahnsinn geht weiter: Nun sollen Nutzer von Microsoft Word via Autokorrektur auf das Neusprech der globalen Eliten eingeschworen werden.

Microsoft Word scannt nun Texte auf sogenannte „Hassrede“, zu neudeutsch „Hate Speech“, indem Benutzer gewarnt werden, wenn ihre Sprache nicht „inklusiv“ genug ist, nachdem ein neues Update ihres beliebten Programms „gewoked“ wurde.

Darüber berichten zahlreiche US-amerikanische und britische Medien, so dass hierbei zu berücksichtigen ist, dass sich der Beitrag auf die englischsprachige Version von Word (noch) bezieht.

Die Microsoft-Produkte werden auf die Linie der internationalen Woke-Agenda gebracht. Was man nicht mehr als politisch korrekt betrachtet, soll aus Texten verschwinden. Deswegen will das berühmte Produkt von Microsoft warnen, wie das obige Video dokumentiert.

Zusätzlich zu den Warnungen vor Hassreden weist der Inklusivitätsprüfer Benutzer an, ganze Sätze umzuschreiben, die als politisch inkorrekt gelten. Microsoft erklärt:

„Beginnend mit dem Editor in Word und bald auch auf anderen Plattformen können Microsoft 365-Abonnenten auch inklusive Sprachvorschläge sehen – wie das Wort Feuerwehrmann anstelle von Feuerwehrmann –, die darauf abzielen, Vorurteile aufgrund von Geschlecht, Alter, Fähigkeiten und mehr zu beseitigen. In Word für das Web auf Englisch können Benutzer, die mehr Feedback wünschen, jetzt auf Vorschläge zum Umschreiben ganzer Sätze zugreifen, um die Geläufigkeit, Prägnanz und Lesbarkeit zu verbessern.“

„Die integrative Sprachkritik des Herausgebers bietet Vorschläge zum Ersetzen von Sprache, die Vorurteile in Bezug auf Alter, Fähigkeiten, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Religion, ethnische oder rassistische Beleidigungen sowie veraltete oder sensible geopolitische Referenzen aufrechterhalten kann.“

Das Portal cnsnews.com berichtet: Aufgrund der Marktdominanz von Microsofts Windows könnte sich der Inclusiveness Checker als Segen für die Bemühungen der Sprachpolizei erweisen, wie das britische Medium The Daily Mail berichtet:

„Microsoft hat eine neue ‚Inklusivitäts‘-Rechtschreibprüfung für die neueste Version von Office 365 eingeführt, die Text hervorhebt und politisch korrekte Alternativen zu Phrasen bietet, die es als ‚problematisch‘ einstuft.

„Windows von Microsoft ist das am weitesten verbreitete Computerbetriebssystem der Welt und machte im Dezember 2021 fast 70 Prozent des Marktes für Desktops, Tablets und Konsolen aus und bietet seit langem eine Funktion zur Rechtschreib-, Interpunktions- und Grammatikprüfung in seiner gesamten Suite von Office-Programmen.“

„Neben der üblichen Rechtschreibprüfung hebt das Textverarbeitungsprogramm jetzt Sätze hervor, die jemanden aufgrund von Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung, ethnischer Zugehörigkeit oder sogar „sozioökonomischem Status“ beleidigen könnten“, berichtet The Sun und stellt fest, dass die Inklusionsprüfung sogar so weit geht Ändern Sie Liedtexte und berühmte, direkte Zitate:

„In den Texten zu Barry Manilows Partyfavorit Copacabana schlägt Microsoft vor, Lola als ‚Tänzerin‘, ‚Performer‘ oder ‚darstellende Künstlerin‘ und nicht als ‚Showgirl‘ zu bezeichnen.“

….

„Die Funktion schlägt auch vor, „Postbote“ in „Postangestellter“ zu ändern und Neil Armstrongs berühmtes Mondlandungszitat von „ein riesiger Sprung für die Menschheit“ in „Menschheit“ oder „Menschheit“ zu ändern.“

Andere Wörter, die der Prüfer für die Verwendung von Autoren züchtigt, sind:

„Headmaster“ (Schulleiter)“
„Workforce“ (Arbeitskraft)
„Heroine“ (Heldin)
„Maid“ (Dienstmädchen)
„Master“(Meister, Herr) und
„Mistress“ (Herrin, Meisterin).

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