Philantrop Soros fordert von den USA größtmögliche Hilfe für die Ukraine:

Der milliardenschwere Globalist George Soros fordert, dass die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten „alles in ihrer Macht Stehende tun“ müssen, um der Ukraine gegen Russland zu helfen.

Der Philantrop mit jüdisch-ungarischen Wurzeln forderte, dass die USA und andere transatlantische Nationen so weit wie möglich in den Konflikt eingebunden werden sollten. Er verlangt also eine westliche Allianz, die sich gegen Russland stellt.

In einer Reihe von Online-Erklärungen, so auch auf Twitter, schrieb Soros: „Ich habe miterlebt, wie sich die Ukraine von einem zusammenbrechenden Teil der Sowjetunion in eine liberale Demokratie und eine offene Gesellschaft verwandelt hat.“

„Es ist wichtig, dass sowohl das transatlantische Bündnis (die Vereinigten Staaten, Kanada, die Europäische Union und das Vereinigte Königreich), als auch andere Nationen alles in ihrer Macht Stehende tun, um die Ukraine in ihrer Zeit der existenziellen Bedrohung zu unterstützen“, fuhr er fort.

Soros’ Drängen auf mehr US-Engagement in der Ukraine kommt, als Präsident Joe Biden angekündigt hat, dass er eine weitere Runde amerikanischer Truppen nach Deutschland schicken wird. Die Gesamtzahl der zur Unterstützung im Ukraine-Russland-Konflikt eingesetzten amerikanischen Truppen beläuft sich derzeit auf etwa 12.000.

Der US-Präsident fordert auch Beamte des US-Zoll- und Grenzschutzes (CBP) auf, sich freiwillig zu melden, um ihre Posten an der Südgrenze für den Einsatz in Polen zu verlassen.

Ebenso schickt Biden 350 Millionen US-Dollar an amerikanischen Steuergeldern, um der Ukraine zu helfen.

Eine letzte Woche veröffentlichte Umfrage von Associated Press-NORC ergab, dass 72 Prozent der amerikanischen Erwachsenen nicht wollen, dass die USA eine „große Rolle“ in dem Konflikt spielen. Stattdessen ziehen sie es vor, dass die USA eine „untergeordnete Rolle“ oder „überhaupt keine Rolle“ spielen.

Eine Reihe von Lobbygruppen und Organisationen, die sich für Massenmigration, einschließlich solcher mit finanziellen Verbindungen zu Soros, haben bereits damit begonnen, Biden zu drängen, die Grenzen des Landes für Zehntausende ukrainischer Flüchtlinge zu öffnen.

Die Gruppen wollen auch, dass Biden Ukrainern in den USA einen temporären geschützten Status (TPS) gewährt, um sicherzustellen, dass sie nicht von der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) festgenommen oder abgeschoben werden können und Anspruch auf eine Arbeitserlaubnis haben.

Soros gilt als größter Gegner von Wladimir Putin und auch für den Kreml ist die Open Society-Stiftung ein Dorn im Auge. Das gleiche gilt für die Stiftung des russisch-jüdischen Oligarchen Michail Chodorkowski, der die Open Russia-Stiftung gegründet hat.

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