Nationale Verfassungen werden außer Kraft gesetzt: WHO plant „Pandemievertrag“

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Pläne für einen „Pandemievertrag“ entwickelt. Der Pandemievertrag, der von der Bill and Melinda Gates Foundation und dem US-Milliardär Marcel Arsenault unterstützt wird, würde im Falle einer weiteren Pandemie die Verfassungen einzelner Nationen außer Kraft setzen.

Die Verhandlungen über ein internationales Abkommen zur Prävention und Bekämpfung von Pandemien haben begonnen, die Ratifizierung ist für 2024 vorgesehen, berichtet das kalifornische Portal NewsPunch unter Berufung auf weitere Medienberichte.

Die Vereinbarung basiert auf Artikel 19 der Verfassung der Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen (WHO), der es der WHO-Generalversammlung ermöglicht, mit Zweidrittelmehrheit verbindliche Vereinbarungen für alle 194 Mitgliedstaaten anzunehmen.

Kritiker befürchten, dass die WHO unter dem „Abkommen“ verbindliche Maßnahmen wie Lockdowns, Impfpflicht oder die zentrale Erhebung von Daten vorschreiben kann.

Der Pakt würde der WHO die direkte Befugnis geben, nationale Verfassungen zu untergraben. Compliance-Maßnahmen können Wirtschaftssanktionen umfassen.

Übersetzt mit Bing:
Die Pandemiemaßnahmen sollen weltweit für verbindlich erklärt werden

Hinter der Vereinbarung stehen die Bill & Melinda Gates Foundation und der US-Milliardär Marcel Arsenault, der im Herbst 2021 ankündigte, mit 200 Millionen Dollar die weltweite Pandemieprävention zu unterstützen.

Tedros Ghebreyesus, Generaldirektor der WHO, spricht von einer „einzigartigen Gelegenheit, die globale Gesundheitsarchitektur zu stärken. Die EU, die das Projekt unterstützt, erwartet die Einigung.

  • ein stärkeres, nachhaltiges und langfristiges politisches Engagement auf der Ebene der Staats- und Regierungschefs
  • klare Prozesse und Aufgaben
  • Stärkung des öffentlichen und privaten Sektors auf allen Ebenen
  • die Integration von Gesundheitsfragen in alle relevanten Politikbereiche .

Das klingt alles ganz harmlos. Beobachter erwarten aber, dass die WHO mit dem Pakt verbindliche Maßnahmen wie Lockdowns, Impfpflichten oder die zentrale Erhebung von Daten vorschreiben kann. Der Pakt würde der WHO direkten Einfluss auf die Ausübung der Bürgerrechte in den Mitgliedsländern geben.

Das klingt alles ganz harmlos. Beobachter erwarten aber, dass die WHO mit dem Pakt verbindliche Maßnahmen wie Lockdowns, Impfpflichten oder die zentrale Erhebung von Daten vorschreiben kann. Der Pakt würde der WHO direkten Einfluss auf die Ausübung der Bürgerrechte in den Mitgliedsländern geben. .

„Mass-voll“, die maßkritische Jugendbewegung, will das Referendum antreten, wie ihr Präsident Nicolas Rimoldi auf Anfrage erklärte.

„Der Pandemiepakt der WHO wird über der Bundesverfassung stehen und diese damit unterlaufen. Damit kann die WHO ohne Schweizer Einfluss Zwangsmassnahmen wie Lockdowns oder Zwangsimpfungen einführen.» Es ist wichtig, dass sich die Bürgerrechtsbewegung dagegen zusammenschließt. .

MASS-Voll

Die Vorbereitungen wurden vor einem Jahr vom Global Health Center in Genf mit Unterstützung von Marcel Arsenault getroffen. Das Global Health Center wird seinerseits von der Bill & Melinda Gates Foundation, der Pax Sapiens Foundation von Marcel Arsenault und Cynda Collins und der Schweizer Bundesregierung unterstützt. Außenministerium.

Der weitere Fahrplan des Abkommens wird am 1. März beim ersten Treffen des zwischenstaatlichen Verhandlungsgremiums im Rahmen der WHO festgelegt. Ein erster Entwurf soll im August dieses Jahres vorliegen. Die WHO rechnet mit der Ratifizierung des Abkommens im Jahr 2024.

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