Niederländische Journalistin in der Ukraine: „Die Menschen sind glücklich, dass die Russen da sind“

Die freie niederländische Journalistin Sonja van den Ende war in den vergangenen Tagen mit der russischen Armee in der Südukraine unterwegs. Ihre Wahrnehmungen widersprechen sich mit der westlichen Propaganda.

Die einzige niederländische Journalistin, die noch von der Front aus über den Konflikt berichtet.

Die Reise führte unter anderem nach Melitopol, eine umkämpfte Stadt in der Ukraine.

„Der Konflikt wird im Westen als Vernichtungskrieg dargestellt, was nicht stimmt“, schreibt Van den Ende in einem Artikel auf ihrer Website. Auch auf dem russischen sozialen Netzwerk VK berichtet sie täglich mit Fotos und Videos aus Russland und der Ukraine. Gestern war sie unter anderem auf der Krim, wo man den achten Jahrestag der Wiedervereinigung mit Russland feierte.

Laut niederländischen Medienberichten, ist sie die einzige aus ihrem Land, die direkt vor Ort berichtet.

Melitopol. Quelle: VK

Es ist kein Vernichtungskrieg, sondern eine Operation, um – wie Präsident Putin sagte – die Neonazis und ihre Ideologie zu beseitigen“, fügte sie hinzu. Der Journalist sprach mit vielen Anwohnern und fast alle sagten dasselbe: Es geht um diese Nazi-Ideologie, mit der sie die Ukraine in einen faschistischen Staat verwandeln wollen und dafür Unterstützung aus westlichen Ländern bekommen.

False-Flag

Sie hat von vielen Menschen gehört, dass das Azow-Regiment in Mariupol großen Schaden angerichtet hat und Menschen in ihren Häusern als Geiseln hält.

Das Theater, das Medienberichten zufolge durch russische Luftangriffe dem Erdboden gleichgemacht wurde, sei eine Operation unter falscher Flagge, sagte Van den Ende.

„Die Zahl der Toten und Verletzten kann laut NOS nicht überprüft werden. Weil es nicht stimmt“, betonte sie.

Sonja van den Ende vor einem russischen Fahrzeug. Quelle: VK.

Die Journalistin sprach am Donnerstag in der Stadt Melitopol mit einer Frau, die erzählte, wie sie nach dem Putsch im Jahr 2014 ihren Job verlor und in die Armut geriet. Als die russische Armee in diesem Monat durch die Stadt zog, traf endlich humanitäre Hilfe ein Nahrung und Medizin.

Die Russen hätten auch die Energie- und Trinkwasserversorgung wiederhergestellt, sagte die Frau gegenüber Van den Ende, da der Strom abgestellt worden sei. Die Frau sagte, man könne der NATO nicht trauen und verwies auf die Bombenanschläge in Syrien, Irak, Afghanistan und Jugoslawien.

Quelle: VK

Das Asow-Bataillon und andere neonazistische Gruppen, die von westlichen Geheimdiensten und jüdischen Oligarchen aufgebaut und finanziert wurden, haben auch in Melitopol Chaos angerichtet, sagte der Journalist. Sie wurden von den Russen vertrieben. Die ukrainische Armee warf am 28. Februar eine Bombe auf zivile Gebäude. Autos und Häuser wurden zerstört und Menschen verletzt.

Die Medien behaupten auch, dass die Russen das Kernkraftwerk Saporischschja absichtlich beschädigt haben. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein, sagte Van den Ende. Einwohner von Melitopol sagten ihr, dass das Kernkraftwerk nicht beschädigt sei. Die Russen verletzten die Zivilisten nicht und beschädigten keine zivilen Gebäude.

Van den Ende sprach mit vielen Zivilisten in Genischeck, die sagten, die Russen hätten keinen Schaden angerichtet und niemanden getötet oder verletzt. „Die Leute sind froh, dass die Russen hier sind.“

Auch über die die angebliche schlechte Ausrüstung der russischen Armee schrieb sie folgendes auf ihrer VK-Seite.

Guten Morgen, ein weiterer Tag mit gefälschten Nachrichten oder Propaganda aus der westlichen Welt. Ich kann Ihnen immer wieder sagen, dass die russische Armee gut ausgerüstet ist und tonnenweise Vorräte, militärische Ausrüstung und Soldaten auf dem Weg an die Front sind. Ich habe das mit eigenen Augen gesehen. Darüber hinaus wird in jedem Dorf und jeder Stadt, die sie passieren, humanitäre Hilfe für das ukrainische Volk geleistet, das von der Grundversorgung beraubt ist. Die ukrainische Regierung hat keine gute Arbeit geleistet, um sich um ihr eigenes Volk zu kümmern, auch wenn dies die westliche Welt meint EU, das Einzige, worum sie sich kümmern, sind Waffen zum Töten. Außerdem warnt die EU vor einer Hungersnot, solange die Russen humanitäre Hilfe leisten, gibt es keine Hungersnot. Die EU schießt sich ins Futter, indem sie kein Gas und Öl aus Russland kauft, in Russland sind sie nicht so dumm, ein Liter Benzin kostet ungefähr ungefähr 40 Eurocent pro Liter. Also, wer ist hier dumm und böse?

VK

Aktuell soll sich die freie Journalistin inzwischen wieder auf der Krim befinden.

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