Medien: Selenskij erhielt ein Friedensangebot und entschied sich für den Krieg

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskij nutzt seine ausgefeilten schauspielerischen Fähigkeiten, um vor der Kamera aufzutreten und die Welt davon zu überzeugen, dass sein Land das unschuldige Opfer einer barbarischen Invasion russischer Streitkräfte ist. Wie üblich erzählen die Mainstream-Medien der Welt nicht die ganze Geschichte.

Gestern wurde bekannt, dass der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz Selenskyj nur wenige Tage, bevor Russland am 24. Februar seine „Spezialmilitäroperationen“ in der Ukraine startete, ein vermitteltes Friedensabkommen anbot.

Aber Selenskij, einer der Young Global Leaders von Klaus Schwab, lehnte den Deal ab, der den Frieden erhalten hätte. Stattdessen entschied er sich für den Krieg, den Russland als Spezialoperation bezeichnet.

Dies könnte bis jetzt eine der außergewöhnlichsten Enthüllungen dieses gesamten Konflikts sein. Dennoch ist fraglich, warum sich die deutsche Regierung sich so für die ukrainische Seite stark macht.

Sanktionen, Waffenlieferungen und breite mediale Unterstützung sekundieren den Konflikt in der Ukraine. Vor allem verbreiten die Leitmedien unverhohlen die Propagandalügen des Kiewer Regimes weiter, welche die hiesige Politik dazu veranlasst, weitere Strafaktionen gegen Russland in die Wege zu leiten.

Einer der Hauptbeschwerden Russlands gegenüber der Ukraine war die Tatsache, dass sie auf die NATO-Mitgliedschaft vorbereitet wurde – ein nationales Sicherheitsrisiko, das Moskau als völlig inakzeptabel ansah.

Es stellt sich heraus, dass Scholz dabei war, einen Deal auszuhandeln und Selenskyj während seines Besuchs auf der Münchner Sicherheitskonferenz am 19. Februar sagte, „dass die Ukraine ihre NATO-Aspirationen aufgeben und Neutralität als Teil einer umfassenderen europäischen Sicherheit erklären sollte Abkommen zwischen dem Westen und Russland“ und dass „der Pakt von Herrn Putin und Herrn Biden unterzeichnet würde, die gemeinsam die Sicherheit der Ukraine garantieren würden“.

Unglaublicherweise lehnte Selenskij das Angebot ab, durch die Erklärung der NATO-Neutralität ein Zugeständnis zu machen und so einen Krieg mit Russland zu vermeiden, und behauptete: „Man kann Putin nicht vertrauen, dass er ein solches Abkommen aufrechterhält, und dass die meisten Ukrainer der NATO beitreten wollten.“

Stattdessen wurden Waffenlieferungen während der Sicherheitskonferenz immer lautet und die Aggressionen gegen die Donbass-Republiken wurden intensiver.

Diese Offenbarung enthüllt wirklich zwei Schlüsselpunkte.

Erstens, dass Selenskyj als Staatsoberhaupt entweder grob inkompetent oder völlig rücksichtslos ist, sein Land unnötigerweise auf den Weg eines Krieges mit seinem Nachbarn zu bringen.

Zweitens zeigt es das Maß an Kontrolle, das Washington über seine Regierung hat, da er auf Schritt und Tritt vom US-Außenministerium und der CIA beraten wird. Es ist kein Geheimnis, dass die USA und Großbritannien Kiew dazu anstacheln, in ihrem Namen den NATO-Krieg mit Russland zu führen – selbst wenn das bedeutet, Kiew in eine nicht zu gewinnende Position zu bringen, in der es am Ende seine Streitkräfte vollständig zerstören und die Ukraine sogar verlieren könnte mehr Territorium, als es bereits hat.

Vielleicht hätte Selenskij die Spannungen vor 6 Monaten entschärfen können, indem er die Bestrebungen der NATO verleugnete und die Ukraine zu einem neutralen Staat erklärte. Eine solche Erklärung würde Russland heute sicherlich begrüßen, aber angesichts des anhaltenden Stellvertreterkriegs des Westens gegen Moskau und der von den USA und Großbritannien geführten Kampagne zur „Auslöschung“ Russlands aus dem globalen Wirtschafts- und Finanzsystem sowie den Medien und der Kultur und Sport, dann kann man mit Sicherheit sagen, dass sich die Dinge erheblich davon entfernt haben, dass dies nur eine NATO-Angelegenheit ist.

All dies macht Selenskij eher zu einer Belastung als zu einer Bereicherung für die Zukunft der Ukraine.

Spezialoperation in der Ukraine

Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte am 21. Februar die Anerkennung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk. Russland erkannte die DVR und die LVR in Übereinstimmung mit ihren Verfassungen innerhalb der Grenzen der ukrainischen Gebiete Donezk und Lugansk an, die Anfang 2014 bestanden Donbass-Republiken mit dem Ziel der Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine.

Putin kündigte am 24. Februar eine „militärische Sonderoperation“ in der Ukraine an. Der Konflikt hat eine einhellige Reaktion der westlichen Länder hervorgerufen, die Moskau mit einer langen Liste von Sanktionen belegt haben.

Russland sagt, es werde die Militäroperation sofort einstellen, wenn Kiew die Forderungsliste Moskaus erfüllt, einschließlich der Nichtbewerbung um einen NATO-Beitritt.

Der militärische Konflikt hat bisher mehr als 3,5 Millionen Menschen vertrieben, was die Vereinten Nationen als die am schnellsten wachsende Flüchtlingskrise in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg beschrieben haben.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s