Kiew verbreitet Lügen, um den Westen in einen Krieg zu ziehen

Gestern kam es in Polen am Abend wenige Kilometer zur ukrainischen Grenze zu einem Raketeneinschlag, bei dem zwei polnische Bürger ums Leben gekommen sind. Schnell schien man Russland als Schuldigen dafür gefunden zu haben. Dennoch behauptete Selenskij später in seiner Videokonferenz dies seine „Botschaft Russlands an den G20-Gipfel“.

Doch nun stellt sich immer mehr heraus, dass es wohl eine S-300-Luftabwehrrakete war, die ihr Ziel verfehlte. Darin sind sich inzwischen sowohl neutrale als auch westliche Experten einig und auch Washington und Warschau gehen davon aus, dass es sich zwar um „russische Raketen“ handle, aber das S-300-Luftabwehrsystem wird auch von der Ukraine genutzt – wie so viele andere russische Abwehrsysteme.

Auch Russland dementierte schnell, dass es keine Raketen auf Polen abgefeuert habe und verwies auf Kiew, wo behauptet wurde, Moskau betreibe „Verschwörungstheorien“, um von seiner eigenen Schuld abzulenken.

„Russland verbreitet nun eine Verschwörungstheorie, dass es angeblich eine Rakete der ukrainischen Luftabwehr war, die auf Polen niederging“, schrieb Außenminister Dmytro Kuleba am Abend auf Twitter. „Das ist nicht wahr.“

Doch nun ist es offenkundig, dass Russland keine S-300-Raketen auf polnischem Territorium abgefeuert haben konnte, sondern die Ukraine versuchte seine fehlgeschlagenen Abwehrangriff zu nutzen, um die NATO in einen Krieg gegen Russland reinzuziehen.

Auch westliche Lügenmedien wie die Springer-Presse versuchten schnell Russland für den Raketeneinschlag auf Polen verantwortlich zu machen und schwadroniert vom „Dritten Weltkrieg“, den man sich in den Redaktionsstuben so sehr herbeisehnt. Doch eine fehlgeleitete Rakete, selbst wenn sie tatsächlich vom russischen Militär gestartet wurde, wäre längst kein Grund.

Russland selbst behauptet, alle Luftangriffe gegen die Ukraine zielen auf Gebiete ab, die sich 35 Kilometer von der polnischen Grenze abspielen. Für Russland dürfte es auch keinen Grund geben, einen NATO-Verteidigungsfall auszulösen. Denn Russland muss immer wieder schmerzliche Rückschläge in ihrer Militäroperation einstecken, wie zuletzt der Rückzug aus der nordwestlichen Region von Cherson beweist.

Doch Kiew und der Westen lassen nichts unversucht, um weiter von der Schuld Kiews abzulenken. So sehr hätte man sich gewünscht, dass man Russland die Schuld am Raketeneinschlag auf polnisches Gebiet in die Schuhe schieben konnte. Der ukrainische Präsident und sein Ministerstab können weiter die schlimmsten Lügen, Verleumdungen und Beleidigungen verbreiten. Sie werden weiterhin bei westlichen Medien und Politikern ein offenes Ohr dafür finden.

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