Ukraine feuerte absichtlich Raketen auf Polen

Polnische und amerikanische Medien berichten, dass die Ukraine absichtlich Raketen auf Polen abfeuerte, um die NATO in den Krieg mit Russland reinzuziehen. Zudem gehen den USA und Europa die Waffen für die Ukraine aus.

Die Ukrainer wollen den 3. Weltkrieg mit Russland entfachen, und sie werden alles tun, um sicherzustellen, dass dies geschieht. Mit dem Raketenangriff auf Polen wollte man eine Flugverbotszone herbeiführen.

Eine Flugverbotszone würde bedeuten, dass wir bereit sein müssten, russische Flugzeuge abzuschießen und in den Dritten Weltkrieg einzutreten. Genau das wurde immer wieder von Journalisten gefordert, die sich aber anscheinend keine Gedanken darüber machen, was dies für Konsequenzen nach sich ziehen würde. Oder sie sind sich dessen bewusst und wollen gar diesen Krieg.

Der Journalist Scott Ritter, ein ehemaliger Offizier des US-Marinenachrichtendienstes, sagte, dass russische Raketen von Ost nach West einflogen, und Radar erkennt dies. Und Sie haben vorne ein kleines Radar, das die Rakete von West nach Ost lenkt, um die Rakete abzufangen. Diese Rakete ging von Ost nach West nach Polen. Wie macht es das auf einer ballistischen Flugbahn? Sie lenken eine ballistische Rakete, indem Sie einen Radarpunkt in den Himmel setzen, der sie lenkt. Es folgt dann der ballistischen Flugbahn nach unten. Eine solche Radarsignatur wurde laut Ritter über den Himmel von Polen gesetzt, so dass die Rakete dann auf polnischem Territorium einschlug.

Das Springer-Blatt „Bild-Zeitung“ behauptete am Mittwoch in einem Aufmacher, dass die Russen Raketen auf Polen abgefeuert haben und beriefen sich dabei auf amerikanische Quellen. Als die Zeitung morgens in den Verkauf gelangte, haben allerdings zahlreiche westliche Politiker, darunter der US-Präsident Joe Biden, längst dementiert, dass der Raketenangriff auf Polen von Russland ausging.

Nato-Chef Jens Stoltenberg sagte, es gebe „keine Hinweise“ darauf, dass eine Rakete, die Polen getroffen habe, ein „vorsätzlicher Angriff“ gewesen sei, und sagte, sie sei wahrscheinlich von der Ukraine abgefeuert worden, während sie sich gegen ein Sperrfeuer russischer Waffen verteidigte.

Gazeta Wyborcza: Ukraine feuerte absichtlich Raketen auf Polen

Bundeskanzler Olaf Scholz sagte, dass der Raketeneinschlag ohne den russischen Angriff nicht denkbar gewesen wäre. Die Ukraine blieb trotz der Rückendeckung aus dem Westen bei ihrer Version und machte Russland für den Zwischenfall verantwortlich. Warum sie das macht, dürfte klar sein, wenn man einen Blick auf die zweitgrößte polnische Tageszeitung geworfen hat.

Die Gazeta Wyborcza berichtete, dass die Ukrainer es absichtlich nach Polen geschickt hätten. Am Dienstagnachmittag traf eine Rakete den Getreidetrockner in Przewodów. Zwei Bewohner des Dorfes wurden getötet. Ursprünglich gab es den Verdacht, dass die Rakete von Russland aus gestartet wurde, aber am Mittwoch gab Präsident Joe Biden bekannt, dass ihre Flugbahn nicht darauf hindeutet. Das wusste Präsident Andrzej Duda am Dienstagabend aus Nato-Quellen. In seiner Rede vom Mittwoch betonte er, dass es „kein Angriff auf Polen“ gewesen sei und höchstwahrscheinlich eine Rakete der ukrainischen Luftverteidigung, die gleichzeitig den Angriff russischer Raketen abwehrte“, so das polnische Blatt, das man durchaus als Leitmedium titulieren darf.

Ein polnischer Bauer und eine weitere Person, beide um die 60 Jahre alt, wurden in einer Getreidefabrik auf einem Bauernhof durch den Raketeneinschlag getötet. Die Gazeta Wyborcza schrieb, die Ukraine habe absichtlich das Territorium Polens beschossen.

Die Munition geht aus

Unterdessen gehen den USA die Waffen für die Ukraine aus. Berichten zufolge ist das Pentagon besorgt über seine Bestände an Artilleriegranaten sowie Luftverteidigungs- und Panzerabwehrraketen.

Laut CNN, haben drei US-Beamte auf Nachfrage gesagt, dass der militärisch-industrielle Komplex nicht in der Lage ist, die Munition und Waffenbestände zu produzieren, die von der Ukraine verlangt werden. Dem Bericht zufolge ist Washington besonders besorgt über die verfügbaren Lagerbestände an 155-mm-Artilleriegeschossen und Stinger-Flugabwehrraketen. Offizielle sind des Weiteren aucht über die Produktion von Waffen wie HARMs-Strahlungsabwehrraketen, GMLRS-Boden-Boden-Raketen und Javelin-Panzerabwehrsystemen besorgt.

Die Quellen von CNN behaupten jedoch, dass die Delle in den Lagerbeständen die nationale Sicherheit nicht gefährdet, da die Waffen für die Ukraine nicht aus den Vorräten stammen, die das Pentagon für seine eigenen Eventualitäten reserviert. Ein hochrangiger Beamter sagte der Verkaufsstelle auch, dass die Einschätzung, dass den USA „die Waffen ausgehen“, subjektiv sei, da sie davon abhänge, wie viel Risiko das Pentagon zu akzeptieren bereit sei.

Europa kann auch immer weniger ausrichten. Ein Beispiel hierfür ist der Streit zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz um die Lieferung der benötigten Gepard-Munition an die Ukraine. Die Eidgenossenschaft produziert diese Munition für die Deutschen, aber genehmigt nicht den Weiterverkauf beziehungsweise die Lieferung an die Ukraine und beruft sich dabei auf ihren Neutralitätsstandpunkt.

Da Bern diese Ausfuhrgenehmigung versagt, üben einzelne Politiker in Deutschland Druck auf den Nachbarn aus. Der CDU-Politiker und Transatlantiker Roderich Kiesewetter wirft der Schweiz sogar „unterlassene Hilfeleistung“ vor.

Quellen: CNN, Fox, Gazeta Wyborcza, Zuerst!, eigene Recherchen.

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