US-Pharma-Konzern Gilead zahlte 178 Millionen US-Dollar an Ärzte, für Medikamente zu werben – trotz Todesfälle

Stattdessen hat Gilead Ärzten Rückschläge gezahlt, um diese Medikamente zu verschreiben, ohne dass die Patienten über die möglichen Risiken informiert werden. Laut versiegelten Gerichtsdokumenten wurde gegen Gilead ermittelt, weil er illegal Rückschläge an Gesundheitsdienstleister in den USA weitergeleitet hatte, um den Umsatz zu steigern.